Lebkuchen mit Icing

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Ich möchte euch meine Lebkuchen nicht vorenthalten… Sie sind mit Icing und Stencils dekoriert. Das ging im Vergleich zu den Lebkuchen im letzten Jahr recht schnell. Ich kann es also nur empfehlen 🙂

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachen!

Zimtsternchen- so schnell wie noch nie

Dank dieser unglaublich genialen Zimtsternchenmatte ist die Produktion der beliebten Leckerbissen sehr schnell und einfach möglich.

Ich habe diese Matte von der Firma Birkmann entdeckt und mich sofort in die Idee verliebt so einfach ganz akkurate Zimtsterne produzieren zu können.

Dieses Gebäck ist eins meiner Liebsten in der Weihnachtszeit nur finde ich es schwer die richtigen zu finden, die nicht zu trocken oder zu wenig zimtig sind…

Ich habe mit der Matte das dazugelieferte Rezept getestet und bin wirklich begeistert.

Das Prinzip der Matte ist folgendes:

Man streicht den Teig mit einer Teigkarte in die Vertiefungen der Matte (vorher unbedingt Backtrennspray benutzen). Man kann zum Verteilen auch einen Spritzbeutel oder Teelöffel benutzen.

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Dann legt man eine zweite Matte darüber und verteilt die Eischneemasse darauf. Diese nimmt man dann ab, wartet 30 Minuten und schon gehen die Sternchen in den Ofen.

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Auf Youtube findet ihr ein Tutorial-Video in dem man sich das Prinzip noch einmal genau ansehen kann.

Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden und werde meine Zimtsternchenmatte sicherlich noch einige Male vor Weihnachten benutzen.

Bratapfeltartelettes mit Lebkuchenmürbeteig

Für alle die noch nicht wissen, was sie ihren Gästen an Weihnachten zum Dessert anbieten sollen, hier ein Klassiker einmal etwas anders interpretiert. Natürlich schmeckt er auch an allen andern Tagen im Jahr aber besonders im Winter 😉

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Ich liebe ja das kleine Gebäck wo jeder sein eigenes bekommt und so wollte ich auch schon seit langem ein paar Tarteletteförmchen haben. Nun habe ich endlich welche und wollte sie natürlich auch gleich ausprobieren. Ich habe zwei verschiedene Varianten und zwar welche mit Hebeboden und welche ohne, beide von der Firma Birkmann!

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Bei diesem Rezept habe ich beide Varianten ausprobiert und muss sagen, dass ich wirklich restlos begeistert bin und zwar von beiden. Der Hebeboden ist natürlich sehr schick und kann bei etwas zerbrechlicheren Gebäcken durchaus hilfreich sein, aber wenn man ganz klassisch den Boden vorbackt und dann erst belegt macht es keinen Unterschied. Bei einer großen Form würde ich jedoch immer eine mit Hebeboden empfehlen!

Ich habe für ein leichteres Lösen zusätzlich das Backtrennspray von der Firma Birkmann verwendet. Ich habe einige ausprobiert und viele rochen unangenehm und verteilten sich nicht gut. Von diesem Trennspray bin ich sehr überzeugt. Nutzt es trotzdem am besten in der Spüle damit nicht die ganze Küche danach fettig ist. 😀

Ich habe nun also endlich Tarteletteförmchen, die schon jetzt zu meinen Lieblingsformen gehören. Ihr könnt euch also in Zukunft auf noch mehr Tarte- und Tarteletterezepte freuen.

Nun kommen wir aber erst einmal zu den Bratapfeltartelettes.

Ausschnitt

 

Zutaten für 9 Stück (Durchmesser 10cm):

Für den Mürbeteig:

125 g Butter

80g Puderzucker

etwas Salz

30g gemahlene Mandeln

1 Ei

275g Mehl

1 TL Lebkuchengewürz

 

 

Für die Füllung:

100g Marzipan

3 große Äpfel

Zucker

Butter

Rosinen nach Geschmack

3 TL Vanillepuddingpulver

etwas Apfelsaft

etwas Glühwein

Zimt

 

 

Und so geht’s:

Für den Teil Butter, Salz und Puderzucker vermischen. Nun die gemahlenen Mandeln und das Ei unterrühren. Am Schluss das Mehl dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Dieser kommt nun für mind. 1 Std. in den Kühlschrank.

Den Teig ca. 5mm dick ausrollen, passende Kreise ausstechen und in die Tarteletteförmchen legen. Den Teig schön an die Ränder drücken und den Boden mit einer Gabel einstechen. Vor dem Backen noch einmal für 30min. in den Kühlschrank stellen.

Gebacken wird der Mürbeteig bei 160°C ca. 20-25 min..

Das Marzipan wird nun in 9 gleichgroße Stücke geschnitten, diese werden ausgerollt und auf den Boden des ausgekühlten Tatelettes gelegt. Die Böden nun aus der Form nehmen.

Für die Füllung Äpfel in Würfel schneiden und 2 Äpfel in Butter und Zucker karamellisieren. Mit Rotwein ablöschen, Zimt und Rosinen dazugeben und etwas einköcheln lassen. Bei bedarf noch mehr Rotwein hinzugeben und mit Zucker abschmecken. ca. 4 min. vor Ende die restlichen Apfelwürfel hinzugeben, das Puddingpulver in Apfelsaft lösen und zu den Äpfeln geben. Das ganze muss nun einmal aufkochen und kann dann auf die Böden verteilt werden.

Ihr könnt sie wunderbar vorbereiten und in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren stellt ihr sie einfach noch einmal kurz in den Ofen, denn warm schmecken sie einfach am besten!!!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken, beim Naschen und einen wunderschönen ersten Advent.

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Weihnachtslebkuchen

Die Weihnachtszeit ist doch wirklich eine wunderbare Jahreszeit. Vor allem wenn man bedenkt was man alles tolles Backen kann. Es gibt viele wunderbare Backbücher, die sich mit dem Thema Weihnachten beschäftigen aber in den meisten Backbüchern sind passende Rezepte zu finden.

Ich habe mich zu diesem Weihnachtsfest mal wieder an etwas für mich neues herangewagt, was ich schon immer mal ausprobieren wollte. Der nicht ganz neue Trend heißt Royal Icing. Hier kann Gebäck mit einer Eiweiß-Spritzglasur auf die vielfältigsten Weisen ganz kreativ und individuell verziert werden.

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Royal Icing ist dem Zuckerguss ähnlich nur wird hier zusätzlich Eiweiß oder Eiweißpulver verwendet. Dadurch wird die Verzierung sehr fest, so wie man es von Lebkuchenherzen kennt. Da ich persönlich mit frischen, rohen Eiweiß vorsichtig bin habe ich einen Royal Icing Mix verwendet, der Trockeneiweiß enthält. Die Zubereitung war wirklich einfach und das Endprodukt ist länger genießbar.

Wenn man zum ersten Mal damit arbeitet sollte man sich viel Zeit einplanen. Außerdem sollte man mit verschiedenen Konsistenzen herumexperimentieren und mit den übrig gebliebenen Resten kann man verschieden Muster auf einem Stück Backpapier üben.

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Ich habe fünf Wochen vor Weihnachten Lebkuchen gebacken und diese ziehen lassen. Kurz vor Weihnachten habe ich sie dann verziert. Dazu habe ich einen Rand aus fester Eiweißglasur verwendet um mit einem Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle einen Rand zu spritzen und diesen habe ich dann mit zähflüssigem Icing gefüllt und sofort mit Perlen bestreut. Über Nacht habe ich die kleinen Kunstwerke dann fest werden lassen. Einzeln in kleinen Flachbeuteln verpackt habe ich die Lebkuchen dann an meine Lieben verschenkt. So aufwendig verziertes Gebäck eignet sich ganz wunderbar zum Verschenken und man sieht sofort mit wie viel Liebe es zubereitet wurde. 🙂