Orangen- Sherry- Gugelhupfe

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Mein Mann hat neulich Sherry für eine Sauce gekauft und nachdem ich daran gerochen habe hatte ich sofort die Idee für diese Gugelhupfe im Kopf.

Die Kombination von Sherry und Orange ist einfach großartig und dazu die roten Trockenfrüchte… ein Gedicht!

Die Küchlein sind herrlich saftig und fruchtig und machen süchtig!

Aus dem Rezept könnt ihr entweder einen großen Gugelhupf zaubern oder mehrere kleine (je nach Größe der Form). Es gibt inzwischen eine so unglaublich große Auswahl an Formen, dass man ständig in die Versuchung kommt sich noch eine neue zu zulegen 🙂 .

 

Zutaten:

5 Eier (getrennt)

190g Butter (geschmolzen und abgekühlt)

3 Tropfen Orangenöl oder Schale von 1 Orange

etwas Salz

220g Zucker

225g Mehl

4cl Sherry (wer es alkoholfrei haben möchte kann Orangensaft verwenden)

75g getrocknete Weinbeeren

75g getrocknete Cranberrys

75g getrocknete Sauerkirschen

Puderzucker

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Zubereitung:

Eiweiß steif schlagen und kühl stellen. Eigelb, Zucker, Salz und Orangenöl oder Abrieb cremig rühren. Anschließend das Mehl unterrühren und dann die Butter und den Sherry einrühren. Nun die Trockenfrüchte dazugeben und zum Schluss den Eischnee unterheben.

Den Teig nun in gebuttert und bemehlte Formen geben und backen.

Bei einer großen Form erst 10 Minuten bei 225° und danach 40 Minuten bei 175° weiterbacken.

Bei kleineren Formen 5 Minuten bei 225° und dann ca. 25 Minuten bei 175° weiterbacken.

Wenn ihr noch kleinere Förmchen benutzt müsst ihr die Backzeit entsprechend anpassen. Nutzt einfach die Stäbchenprobe um zu sehen oder der Gugelhupf durch ist.

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Meiner Meinung nach braucht ein Gugelhupf nicht viel um toll auszusehen, weil seine charakteristische Form einfach schon großartig ist! Ein wenig Puderzucker zum Schluss und er ist perfekt!

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen

Eure Melissa

Kokos- Cranberry- Cookies

Gestern habe ich mal wieder meine wunderbare Küchenmaschine angeschmissen, die mir mein Papa zum Examen geschenkt hat und habe diese saftigen Kokos- Cranberry- Cookies gebacken.Bild

Für den Teig wird die Butter mit dem Zucker und den Eiern locker aufgeschlagen. Anschließend werden die trockenen Zutaten untergehoben und mit einem Esslöffel gleichgroße Portionen abgestochen. Dadurch sind die Kekse super fein und zergehen auf der Zunge. Außerdem habe ich den normalen Zucker durch braunen Zucker und Vanillezucker ersetzt. So erhalten die Cookies eine karamellige und vanillige Note, was sehr gut zu den fruchtig und leicht herben Cranberrys passt.

Ich denke allerdings, dass ich beim nächsten Mal doch mehr als zwei Bleche backen sollte, da mir die Cookies bei der Arbeit geradezu aus den Händen gerissen wurden. Ein guter Keks ist einer meiner Lieblingssnacks bei der Arbeit. Sie sind nicht zu schwer, sind aber schön süß und somit eine wunderbare Belohnung und Motivation für zwischendurch.

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