Cantuccini mit Pistazien und Sauerkirschen

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Es gibt keine Kekssorte die ich schon so oft gebacken habe wie diese Cantuccini und immer kommen sie ausgesprochen gut an!

Ich liebe diese harte Konsistenz in Kombination mit den saftigen Sauerkirschen und den Pistazien!

Selbstverständlich können sie so gegessen oder getunkt werden. In Italien werden Cantuccini traditionell in süßen Wein oder Kaffee getaucht (auch sehr lecker) 🙂

Die Zubereitung ist gar nicht so kompliziert wie man denkt und macht viel Spaß.

 

Zutaten:

250g Mehl

135g gemahlene Mandeln

1TL Backpulver

200g Zucker

2 Eier

4EL Milch

50-60g Pistazien

125g getrocknete Sauerkirschen

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Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf die Kirschen und Pistazien verkneten. Zum Schluss die Sauerkirschen und Pistazien einarbeiten. Den Teig in 3 Teile teilen und zu je einer Rolle formen. diese kommen dann aufs Backblech und werden bei 180° 30 Minuten gebacken.

Dann werden die Teigrollen aus dem Ofen genommen und in 2cm breite Scheiben geschnitten. Ich mache das am liebsten mit einem scharfen, glatten Messer aber am besten probiert ihr aus womit es bei euch am besten funktioniert ohne dass die Kekse kaputt gehen.

Die Scheiben nun mit einer Schnittkante nach unter zurück aufs Blech und bei 120° 30Minuten backen. Dann werden die Cantuccini einmal gewendet und weitere 20 Minuten gebacken. Anschließend auf einem Rost auskühlen lassen.

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Die tollen Geschenktüten im Hintergrund sind mal wieder mit Produkten von Stampin’ Up! gebastelt. Da die Kekse kein Fett enthalten kann man sie einfach in die Tüten füllen und diese bekommt keine unansehnlichen Flecken (sehr praktisch und fast gesund) 🙂

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Das Stanz- und Falzbrett für Geschenktüten ist in dem aktuellen Katalog neu dazugekommen und für mich eine echte Bereicherung. Im Handumdrehen lassen sich Tüten in verschiedenen Größen zaubern. So lässt sich Gebäck schnell und für jeden Anlass schön verpacken. In diesem Fall habe ich mich farblich für die Prachtfarben entschieden (Petrol, Marineblau und Rosenrot). Mit den Stempelsets Chalk Lines und Gorgeous Grunge habe ich die Hintergründe bestempelt. Die Schriftzüge stammen aus den Stempelsets Erfreuliche Ereignisse und Ein kleiner Gruß. Abgerundet wird die Dekoration durch die Stanzen Etikettanhänger, Mini- Schmetterling, Eleganter Schmetterling, Elementstanze Schleife, Dekoratives Etikett und die dreifach Fähnchenstanze. Man merkt wohl meine Schwäche für die Stanzen ^^

Zur Dekoration habe ich außerdem die farblich passenden Designerknöpfe verwendet.

Die Löcher am oberen Rand der Tüten sind auch mit den Punch Board gemacht. Hier seht ihr zwei Möglichkeiten diese zu nutzen. Man kann der Tüte Henkel verpassen oder sie mit einer Schleife verzieren. Hierfür habe ich Baumwollband in den Farben Flüsterweiß und Petrol verwendet.

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Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Backen und Basteln

Eure Melissa

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Birnenkuchen mit Pistazien und Ingwer

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Ich hatte neulich total Lust auf Ingwer nur fehlte mir eine Idee mit welcher Frucht… Da hatte mein Mann die Idee Birnen zu nehmen und so entstand dieses Rezept. Die Kombination finde ich super lecker und der Kuchen erinnert an südliche Länder… Also das totale Urlaubsfeeling 🙂

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Noch dazu kann ich behaupten, dass es wirklich kaum einfacher geht…

 

Zutaten:

170g weiche Butter

170g Zucker

3 Eier

120g gemahlene Mandeln

50g Mehl

50g Pistazien

2 Birnen

20-30g Ingwer (in Sirup eingelegt) gehackt (je nach Geschmack… ich hab 30g benutzt)

Puderzucker

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Butter und Zucker schaumig schlagen und die Eier nacheinander in je einer Minute unterschlagen. Mandeln, Mehl, Pistazien und Ingwer unterheben. Birnen schälen und in Würfel schneiden.

Nun den Teig in eine gefettete Springform (26cm) geben und die Birnenwürfel darauf verteilen. Bei 180° Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten backen bis er goldbraun ist.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und schon ist er fertig.

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Kuchen im Glas – Vanillekuchen mit viel Schokolade

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Kuchen im Glas ist ein großartiger Trend! Er lässt sich wunderbar verschenken und ist das Highlight bei jedem Picknick.

Schön dekoriert sind die kleinen Kuchen ein echter Hingucker und ein ganz persönliches Geschenk.

Heute habe ich für euch einen Vanillekuchen mit Schokolade. Im Glas gebacken hält er sich bis zu 6 Monate und ist daher ideal zum Vorbereiten. Einfach 6 Gläser backen, aufbewahren und wenn der Nächste Anlass vor der Tür steht einfach individuell dekorieren. Es ist auch ein toller Ersatz für eine Geburtstagskarte. Oder auch einfach wenn spontan Besuch vor der Tür steht.

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Das Rezept ist für 6 Gläser à 290ml. Die Basis ist ein Rührteig.

 

Zutaten:

130g Butter (weich)

130g Zucker

1 Vanilleschote (das Mark davon)

3 Eier

200g Mehl

2 TL Backpulver

50g Quark

50g Sonnenblumenöl

100g Zartbitterschokolade gehackt

 

Zubereitung:

Die leeren Gläser und Deckel (ggf. Gummiringe) bei 120° 15Minuten in den Ofen stellen. In der Zwischenzeit wird der Teig zubereitet. Hierfür werden Butter, Zucker und Vanille cremig gerührt. dann nach und nach die Eier unterrühren (jedes Ei mindestens eine Minute). Mehl und Backpulver mischen und unterheben und zum Schluss Quark, Öl und die Schokolade einrühren.

Dann wird der Teig gleichmäßig auf die Gläser verteilt und ca. 35 Minuten bei 170° gebacken. In der Zwischenzeit werden die Deckel vorbereitet, also die Ringe eingelegt. Sobald die Gläser aus dem Ofen kommen werden sie fest verschlossen und kommen dann noch einmal 15 Minuten bei 120° in den Ofen. Durch diese Prozedur ist der Kuchen so lange haltbar.

 

Dekoriert habe ich die Gläser mit Produkten von Stampin’ Up!

Das Stempelset Erfreuliche Ereignisse bietet Stempel zu vielen verschiedenen Anlässen und ich liebe die verschiedenen Schriftarten!

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Die Wellenkreisstanze 1 ¾ inch passt perfekt zum Deckel und der Kreis darauf mit dem Durchmesser von 1 ¼ inch ist auch ausgestanzt.

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Ich habe mich hier für eine Farbkombination aus Glutrot und schwarz/weiß entschieden. An den Fähnchen und im Hintergrund sieht man das Designerpapier Modische Muster und das Designerpapier Signalfarben. Ich liebe diese Muster einfach! Sie sind sehr vielseitig einsetzbar und lassen sich toll kombinieren. Man muss nicht viel tun und hat immer einen tollen Effekt. Außerdem finde ich es toll das es zu den jeweiligen Farben (hier zum Beispiel Glutrot) das Stempelkissen, den Farbkarton, das Designerpapier und vieles Mehr gibt, so dass man sicher sein kann, dass die Farben auch perfekt zusammenpassen. Das Verleiht dem ganzen ein recht professionelles Aussehen 😉

Mein absoluter Favorit ist die Fähnchenstanze mit dem Stempelset Sag´s mit Fähnchen und die Dreifach Fähnchenstanze. Damit kann man so viele Dinge Basteln und für die Gläser haben sie einfach die perfekte Größe!

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Baumkuchen

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Baumkuchen ist nun wirklich ein Klassiker! Aus diesem Grund ziert er auch das Logo des Deutschen Konditorenbundes. Als wir einmal im Harz waren sind wir natürlich auch im Baumkuchenhaus in Wernigerode gewesen. Dort soll angeblich der Baumkuchen seine Wurzeln haben, aber auch hier streiten sich die Gelehrten 😉

Traditionell wird der Baumkuchen über Feuer drehend gebacken. Das ist zu Hause natürlich unmöglich, aber es gibt eine Möglichkeit zu Hause im eigenen Ofen diese großartige Spezialität zu backen. Was ihr unbedingt benötigt ist ein Ofen mit Grillfunktion! Da ich bis zum letzten Winter mit Gas gebacken habe blieb dieses Gebäck lange ein Traum für mich, aber mit dem neuen Ofen gelingt er wunderbar!

 

Zutaten

250g weiche Butter

250g Zucker

2 Pck. Vanillezucker

6 Eier (getrennt)

165g Mehl

80g Speisestärke

3 TL Backpulver

150g Marzipan

3 EL Amaretto

Kuvertüre

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Zubereitung

Marzipan und Amaretto zusammen erwärmen und zu einer homogenen Masse verrühren. Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren und die abgekühlte Marzipanmasse dazugeben. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und Esslöffelweise unter den Teig sieben und unterheben. Zum Schluss das Eiweiß steif schlagen und in mehreren Portionen unterheben.

Nun nehmt ihr eine Springform (26cm) und legt den Boden mit Backpapier aus. Darauf werden 3 Esslöffel von dem Teig gegeben und glatt gestrichen. Nun ab in den Ofen bei Grill 250°C auf die unterste Schiene. Es ist wichtig den Teig immer im Blick zu haben, weil erstmal nichts passiert und dann bräunt er recht schnell… das dauert ca. 3 Minuten. Die Oberfläche sollte schön bräunlich sein, denn daher kommt später der tolle Geschmack.

Ist die gewünschte Bräunung erreicht, nehmt ihr den Kuchen raus, gebt 3 Esslöffel Teig darauf und verteilt diesen wieder. Ich verteile den Teig mit der Rückseite eines Esslöffels. Dabei müsst ihr vorsichtig sein weil sich sonst die gebräunte Schickt ablösen könnte. Ich mache das immer in kreisenden Bewegungen ohne Druck, dann geht es sehr gut.

So macht ihr nun weiter bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Nach dem Auskühlen könnt ihr ihn nun mit der Kuvertüre überziehen.

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Eine kleine Warnung am Rande: Man kommt schon ganz schön ins Schwitzen wenn man ständig den 250°C heißen Ofen öffnet 😉

Geduld gehört auch unbedingt dazu, aber ich kann versprechen dass es sich lohnt!!!

Oreo Cookie Dough Brownies

Wer Brownies mag wird diese hier lieben!

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Sie sind eine großartige Kombination aus Keks und Schokolade und schmecken wie die Reinkarnation von Ben and Jerry’s Cookie Dough Eis als unglaublich saftiger Brownie.

Selten lobe ich mich selbst, aber diese hier gehören zu meinen absoluten Favoriten meiner Rezepte. Ich kann euch allen also nur wärmstens empfehlen sie einmal ausprobieren.

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Zutaten für den Brownieboden:

350g Schokolade

240g Butter

300g Zucker (200g braun, 100g weiß)

5 Eier

140g Mehl

 

Zutaten für Cookie Dough:

200g Oreos

115g Butter

115g Zucker

100g brauner Zucker

130g Mehl

2 EL Ahornsirup (oder Milch)

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Zubereitung:

Schokolade und Butter im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Den Zucker hinzufügen und gut einrühren. Die Eier dazugeben und kurz unterrühren und zum Schluss das Mehl hineinrühren (insgesamt nicht zu viel rühren!). Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform oder eine Form von 15x20cm oder 18x26cm füllen und bei 180° 30 Minuten backen. Anschließend abkühlen lassen.

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Alle Zutaten für das Topping (bis auf die Oreos) zusammenmischen und gut verrühren. Dann die Oreos hacken, etwas für die Dekoration aufheben und den Rest zum Teig geben. Den Teig nun auf den abgekühlten Brownieboden geben und mit den restlichen Oreos dekorieren.

Vor dem Genießen mindestens eine Stunde kalt stellen und dann genießen.

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Und nun auf ins schokoladige Vergnügen, doch eine Warnung lasse ich euch noch da… diese Brownies machen süchtig! 😀

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen!

Eure Melissa

Hochzeits Give-Aways und Gewinnspiel

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Der schönste Tag im Leben ist für viele die eigene Hochzeit! Dafür gibt es unzählige Gründe. Man plant seit Monat oder gar Jahren und malt sich alle Details in den schönsten Farben aus. Damit dieser besondere Tag auch wirklich einzigartig wird bedarf es einer Menge Vorbereitung und meist hat man Hilfe von großartigen Menschen die einem nahe stehen. Was liegt da näher als sich bei den Gästen zu bedanken? Zu diesem Zweck gibt es die Gastgeschenke oder Give-Aways. Meiner Meinung nach müssen diese gar nicht besonders teuer oder pompös sein. Ich finde es am schönsten etwas persönliches zu verschenken und was ist persönlicher als etwas selbstgebackenes und selbstgebasteltes? Viele scheuen sich vor der vielen Arbeit aber da kenne ich eine unschlagbare Lösung!

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Baiser ist super lecker, sieht toll aus und symbolisiert wunderbar die „süßen Seiten des Lebens“. Außerdem ist diese Leckerei deutlich vielseitiger als man denkt. Mit Fruchtpulver kann man viele verschiedene Geschmacksrichtungen und Farben zaubern.

Für die Verpackung der Naschereien kann man dann der Kreativität freien Lauf lassen und sich je nach dem Hochzeitsmotto von Farben und Formen inspirieren lassen. Ich habe mich von meiner Lieblingsfarbe rosa inspirieren lassen und habe dazu den Farbton Vanille gewählt , weil mir ein reines weiß zu hart war. Hier seht ihr eine Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten die Mini-Basier zu verpacken.

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Ich finde diese Knallbonbons zum Beispiel super! Die kleinen Blumen haben es mir ganz besonders angetan, man kann aber natürlich auch Herzen benutzen. Ich habe hier, wie auch schon bei meinem Sweet Table , Produkte von Stampin‘ Up! verwendet. Dort gibt es das tolle Papier und auch die Stempel und Stanzen. An den kleinen Blumen sieht man ganz toll wie gut Stempel und Stanzen zusammenpassen!

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Mit den Stampin‘ Write Markers ist es sogar möglich mit mehreren Farben gleichzeitig zu stempeln indem man den Stempel (ich habe hier das Set „For the New Two“ benutzt) zuvor bemalt… echt genial! Mit vielen Accessoires wie Schleifen und Bändern könnt ihr noch mehr leben hineinzaubern, oder eben auch mit Glitzerpapier :)!

Toll ist auch einfach dass die Produkte so gut durchdacht sind, dass das Basteln am Ende wirklich schnell und einfach geht. Und die Ergebnisse sprechen denk ich für sich 🙂 Außerdem lassen sich passend natürlich auch die Einladungs- und Dankeskarten, die Namensschilder, Tischnummern, Menükarten und vieles mehr basteln!

Anleitungen für Geschenkboxen, Karten und vieles mehr findet ihr bei diversen Blogs, auf YouTube und natürlich bei Stampin‘ Up! (auch auf Facebook und Pinterest).

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Mir gefällt auch die Idee die Give-Aways unterschiedlich zu gestalten. Das bringt etwas Abwechslung in die Tischdeko.

Ich hatte super viel Spaß beim Backen und Basteln und bin mir sicher das diese kleinen und persönlichen Gastgeschenke ganz toll bei den Gästen ankommen.

Für meine Basiers habe ich zwei Eiweiß steif geschlagen und dann 100g Zucker vermischt mit einem Teelöffel Kirschpulver untergerührt. Diese Masse habe ich in einen Spritzbeutel gegeben und dann mit einer großen Lochtülle aufgespritzt. Dann müssen die Tupfen nur noch gute 2 Stunden bei 60°C getrocknet werden. Wenn sie sich problemlos vom Backpapier lösen lassen sind sie fertig.

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Wenn ihr nun auch Lust bekommen habt zu basteln und etwas kleines für eure Lieben zu zaubern habe ich zwei gute Nachrichten für euch!

Die erste gute Nachricht ist die, dass der neue Stampin‘ Up! Katalog nun online ist und viele neue Möglichkeiten und Ideen bereithält.

Die zweite gute Nachricht ist, dass es zur Feier des Tages etwas zu gewinnen gibt!

Zu gewinnen gibt es ein großartiges Bastelpaket von Stampin‘ Up! im Wert vom 90€:

Stempelset „Petite Petals“

Stanze „Kleine Blüte“

Designerpapier im Block Farbkollektionen Pastellfarben

Stempelkissen in Farngrün

Farbkarton Pastellfarben

Geschenkband in Silber

Glitzerpapier in Silber

Was müsst ihr also tun um zu gewinnen?

Schreibt mir einfach in einem Kommentar welches Produkt ihr aus dem neuen Katalog besonders mögt und warum. Unter allen Kommentaren bei WordPress und auf Facebook wird der Gewinner am 05.07.2015 ausgelost.

Ein kleiner Tipp von mir: schaut euch doch dieses tolle Video an, da könnt ihr einige Produkte in Aktion sehen.

Ich drücke euch allen die Daumen und wünsche euch viel Spaß beim Basteln und Backen

Eure Melissa

 

Kuchen aus Eis – der schnellste Kuchen der Welt

3logoHeute habe ich den wirklich einfachsten und schnellsten Kuchen der Welt für Euch!

Ihr bekommt spontan Besuch und habt keine Butter, keine Eier oder Ähnliches? Gar kein Problem! Alles war ihr braucht ist Eiscreme (Milcheis), Mehl und Backpulver.

Ihr könnt je nach Geschmack jede Sorte Milcheis benutzen die ihr mögt. Der Kuchen ist nicht sehr süß also wer es lieber süßer mag kann etwas Zucker dazugeben. Einfach den Teig vor dem Backen abschmecken… schließlich ist er ohne Ei, da ist das kein Problem 🙂

Ich habe von Mövenpick das Chocolat Noisette Eis benutzt. Mit Ben and Jerry´s Eis oder Häagen Dazs ist der Kuchen bestimmt auch super!

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Zutaten

400g Eis (aufgetaut)

150g Mehl

2 TL Backpulver

nach Wunsch: Schokolade, Nüsse, Früchte etc. (ich habe 75g Schokoladentropfen benutzt)

 

Zubereitung

Ihr könnt es euch bestimmt schon denken… Einfach alles zusammenschmeißen und verrühren 😉

Der Teig passt gut in eine Kastenkuchenform oder in mehrere kleine Formen. Da ich mehrere kleine Formen benutzt habe brauchten die Kuchen nur 20 Minuten bei 180°C. Macht einfach zwischendurch eine Stäbchenprobe, dann seht ihr ob er durch ist.

Man kann den Teig natürlich auch in Muffinförmchen backen und zum Schluss noch ein Topping darauf setzen. Auch toll ist es den fertigen Kuchen in Würfel zu schneiden und mit Eis und frischen Früchten zu servieren.

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Und? Habe ich zu viel versprochen? Einfacher als jede Backmischung und absolut gelingsicher!!!

Also habt ab heute einfach immer Eis da und es kann nichts mehr schief gehen!

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Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen

Eure Melissa

Karamell- Pekannuss- Hörnchen

Ich liebe ja solche kleinen Gebäcke die man so gut einpacken und unterwegs bei einem Picknick essen kann 🙂

Wenn es nach mir geht hat man am besten immer etwas frisch Gebackenes in der Tasche und dafür eignen sich diese Hörnchen wunderbar.

Meine Hörnchen bestehen aus einem Quark Öl Teig, den man je nach Geschmack füllen kann. Ich habe mich hier für Karamell und Pekannüsse entschieden:

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Zutaten für 16 Hörnchen:

200g Quark

80g Öl

2 Eier (M)

110g Zucker

400g Mehl

4 TL Backpulver

etwas Salz

2 EL Milch

1 Eigelb

 

1 kleine Dose gekochte Kondensmilch

100g Pekannüsse

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Zuerst die Nüsse bei 160° Umluft 20 Minuten im Ofen rösten und abkühlen lassen und grob hacken. Ich liebe Pekannüsse auch schon so aber geröstet sind sie einfach unschlagbar 🙂

Für den Teig Quark, Öl, Zucker und die 2 Eier verrühren. Nun das Mehl, das Backpulver und das Salz dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.

Der Teig wird nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis mit ca. 40cm Durchmesser ausgerollt. Dieser Kreis wird nun in 16 Kuchenstücke geschnitten.

Nun werden die Dreiecke mit der karamellisierten Kondensmilch bestrichen und an der breiten Seite mit gehackten Pekannüsse belegt. Die Dreiecke von der breiten Seite her aufrollen und mit einem leichten Bogen auf 2 mit Backpapier belegte Backbleche legen.

Nun das Eigelb mit der Milch verquirlen und die Hörnchen damit bestreichen.

Gebacken werden die kleinen Köstlichkeiten dann ca. 20 Minuten bei 180°C Umluft.

Es darf ruhig etwas von der Füllung an den Seiten herauskommen schließlich wollen wir ja üppig gefüllte und saftige Hörnchen haben 😉

Ihr könnt die Hörnchen auch mit Nutella füllen oder mit einer Zucker Zimt Mischung wie Zimtschnecken. Auch Marmelade und Trockenfrüchte sind möglich. Also mal wieder die volle Auswahl, je nach Geschmack.

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Ich wünsche Euch viel Spaß bei Nachbacken und Naschen

Eure Melissa

Apfelkuchengewürz 

Zu meinem heutigen Ehrentag möchte ich ein Rezept mit euch teilen was mein bisheriges Leben stets begleitete. Apfelkuchengewürz stand immer in unserer Küche und wurde auch häufig eingesetzt. Ich denke da ganz besonders an den klassischen Apfelkuchen aus Hefeteig von meiner Uroma ❤

In einem meiner Posts habe ich es auch verwendet, nämlich für die Apfel-Zimt-Torte. Es passt aber nicht nur perfekt zu Äpfeln sondern auch zu Birnen und das das ganze Jahr hindurch.

Für mein Apfelkuchengewürz benötigt ihr:

4TL Zimt

1TL Zitronenschale

2TL Vanille (gemahlen)

1Priese Nelke (gemahlen)

1/2TL Kardamom

11/2TL Ingwerpulver

3EL Muscovado-Zucker (ersatzweise brauner Zucker)

Nach Geschmack und Verfpgbarkeit 1/2 Tonkabohne (gemahlen)
Einfach alles zusammenrühren und in einem luftdichten Glas aufbewahren.

Für mich ist es ein absolutes Must-have für jede Küche!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und Naschen!

Eure Melissa

Sweet Table – Melissa’s Bakery meets Stampin‘ Up!

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Ich kann euch gar nicht sagen wie aufgeregt ich war, meinen ersten Sweet Table zu zaubern!

Dieser großartige Trend der süßen Buffets ist vor einiger Zeit in Deutschland angekommen und ich habe mich schon gefragt wann auch ich mal die Gelegenheit haben werde so einen süßen Tisch zu kreieren zu dürfen. Der Anlass war nun der 80. Geburtstag von meinem Opa.

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Was bei so einem Tisch nicht fehlen darf ist ein Motto und ein Farbschema und selbstverständlich darf das Basteln nicht zu kurz kommen, denn alles an meinem Tisch war selbstgemacht 🙂

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Mein Thema war „Blaubeere trifft Schokolade“ und dem entsprechend war auch das Farbschema schnell gefunden… Blau- und Brauntöne sollten es werden (das fand ich für einen Mann auch schön passend und nicht zu kitschig).

Und da ich beim Basteln auch so perfektionistisch bin wie beim Backen war klar, dass es nur mit den Produkten von Stampin’ Up! gelingen kann eine geschmackvolle und passende Deko zu zaubern. Diese Firma habe ich erst kürzlich dank meiner Kollegin entdeckt und habe mich gleich in die Produkte und deren Stil verliebt. Besonders begeistert bin ich davon, dass die Stanzen und Stempelsets perfekt zusammen passen und die Farben super harmonisch sind!

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Schaut euch nur die Deko der Schilder an. Gestempelt habe ich diese auf Farbkarton der Farbe Vanille Pur mit dem Stempelkissen Pazifikblau mit dem Stempelset Eine runde Sache und ausgestanzt sind sie dann mit der Stanze Wellenkreis. Sehen sie nicht einfach zauberhaft aus? Und sie sind so unglaublich schnell und einfach gemacht!!! Schließlich braucht man ja auch viel Zeit zum Backen.

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Auf meinem Sweet Table vertreten waren: Kokos Heidelbeer Würfel, Double Chocolate Cookies, Brownies, Heidelbeercreme, Blaubeer Macarons, Schokotorte, Blaubeer Käsekuchen, Heidelbeer Frischkäse Torte und Blaubeer Marshmallows!!!

Auf der linken Seite des Tisches habe ich kleine Give- Aways für die Gäste aufgebaut. Als Andenken an die schöne Feier konnte sich also jeder ein kleines Stück Schokolade mitnehmen. Hierfür habe ich kleine Goodiebags aus dem Designerpapier in Neutralfarben und der Stanze gewellter Anhänger von Stampin’ Up! gebastelt. Von der Qualität des Papiers bin ich sehr begeistert und mithilfe der Stanze waren an einem Abend ganz schnell 40 Täschchen gebastelt. Die Anleitung hierfür hatte ich aus dem Internet von Fine Paper Arts. Um die Gastgeschenke zu dekorieren habe ich wieder ein Set aus Stempel und Stanze verwendet nämlich die Stempel Four Frames und die Stanze Dekoratives Etikett.

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Gestempelt habe ich auf Farbkarton in Pazifikblau und Vanille Pur. Ich finde sie sind sehr gut gelungen und es war wirklich kinderleicht und ging schön zügig von der Hand. Für jeden Backbegeisterten ist das Stempelset Für Leib und Seele übrigens ein Muss!!! Daraus stammt der Stempel „Eine Süße Kleinigkeit für Dich“. Den finde ich einfach zauberhaft!

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Zusätzlich habe ich noch kleine Fähnchen aus dem Farbkarton Neutralfarben gebastelt. Hier durfte die Zahl 80 natürlich nicht fehlen und ich habe die Stempel aus dem Set Eine Runde Sache noch einmal aufgegriffen.

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Am Ende war ich nach drei Tagen Backen und Basteln echt zufrieden. Besonders die Schokotorte kam toll an und diese war auch mein Favorit. Eine Stunde lang habe ich jede Beere einzeln mit Ganache auf die Torte geklebt aber der Aufwand hat sich gelohnt! Geschmeckt hat es zum Glück auch jedem und bei der Auswahl war auch für jeden Geschmack etwas Passendes dabei!

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Rückblickend würde ich meinen ersten Sweet Table also als gelungen bezeichnen und bin davon überzeugt, dass es sicherlich nicht der Letzte sein wird.

Allen die gern basteln kann ich nur empfehlen sich mal auf der Seite von Stampin‘ Up! umzusehen und in den zahlreichen Stempelblogs Ideen und Anregungen zu sammeln. Oder schaut auf der Facebookseite von Stampin‘ Up! vorbei, dort bleibt ihr auf dem Laufenden und erhaltet viele tolle Kreativtipps. Eine kleine Warnung am Rande: Es besteht absolute Suchtgefahr 😉 !!!

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Nun habe ich also die Kombination aus Backen und Basteln für mich entdeckt. Diverse Ideen schwirren schon durch meinen Kopf und warten auf ihre Umsetzung. Ihr könnt also schon gespannt sein was euch demnächst erwartet… So viel wird verraten: Es wird Anfang Juni sehr romantisch in meiner Backstube und vielleicht gibt es sogar etwas zu gewinnen 😉

Riesenzimtschnecke mit Ahornsirupguss

Heute treffen sich zwei Dinge die ich besonders liebe… Frühling und Hefeteig.

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Nun werden endlich die Bäume grün und die wunderbaren Frühblüher strahlen in all ihren Farben. So langsam kann man die dicken Jacken einmotten und die Mützen hinten im Schrank verstecken. Es ist wirklich erstaunlich was für gute Laune ich habe wenn ich morgens im Frühling zur arbeit gehe. Ich höre dann Musik und freu mich über die herrlichen Farben und die Sonne.

Und da Hefeteig immer passt und bekanntlich mein Lieblingsteig ist gibt es heute also eine Riesenzimtschnecke J

Gebäck aus Hefeteig schmeckt immer am Tag des Backens am besten!!! Manchmal fehlt einem aber morgens die Zeit erst einen Hefeteig anzusetzen. Deshalb hier ein Hefeteig der über Nacht im Kühlschrank geht und am Morgen gleich weiterverarbeitet werden kann.

 

Zutaten für eine Riesenschnecke mit 26cm Durchmesser

Für den Teig:

30g frische Hefe

125ml lauwarme Milch

555g Mehl

60g geschmolzene Butter

75g dunkler Zucker (am besten Muscovado)

130g geriebene Karotte

 

Für die Füllung:

150g dunkler Zucker

55g geschmolzene Butter

1 TL Zimt

 

Für den Guss:

150g Puderzucker

3 EL Ahornsirup

etwas Milch

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Zubereitung:

Die Hefe in der Milch auflösen. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und in ca. 5 Minuten zu einem relativ festen Teig kneten. Meine Küchenmaschine hat da schlapp gemacht. also heißt es mit der Hand kneten 😉

Der Teig kommt nun abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank oder für eine stunde an einen warmen Ort. Meine Uroma hat ihren Hefeteig immer ins Bett gestellt, ich stelle meinen auf das Aquarium meines Mannes (das hat die perfekte Temperatur 😉 ).

Am nächsten Morgen den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und noch einmal ordentlich kneten damit er etwas wärmer wird. Dann den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 30x65cm).

Die Zutaten für die Füllung vermischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Nun werden aus der Teigplatte lange Streifen geschnitten, die ca. 3 cm breit sind. Sie müssen nicht ganz gerade sein, da der Kuchen auch unterschiedlich schnell aufgeht und eine unregelmäßige Oberfläche bekommt. Die streifen werden nun zu einer gigantischen Schnecke aufgerollt. Dafür den ersten streifen eng aufrollen und in die Mitte einer Springform setzen. Nun nacheinander die Streifen so darum legen, dass die Füllung nach innen zeigt. Die Riesenzimtschnecke wird dann 20-25 Minuten bei 170°C Umluft gebacken.

Für den Guss den Puderzucker mit dem Ahornsirup vermischen und bis zur gewünschten Konsistenz mit Milch verlängern. Den Guss dann auf den abgekühlten kuchen gießen und genießen 🙂

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen und einen wunderbaren Frühling

Eure Melissa

Orangen- Sherry- Gugelhupfe

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Mein Mann hat neulich Sherry für eine Sauce gekauft und nachdem ich daran gerochen habe hatte ich sofort die Idee für diese Gugelhupfe im Kopf.

Die Kombination von Sherry und Orange ist einfach großartig und dazu die roten Trockenfrüchte… ein Gedicht!

Die Küchlein sind herrlich saftig und fruchtig und machen süchtig!

Aus dem Rezept könnt ihr entweder einen großen Gugelhupf zaubern oder mehrere kleine (je nach Größe der Form). Es gibt inzwischen eine so unglaublich große Auswahl an Formen, dass man ständig in die Versuchung kommt sich noch eine neue zu zulegen 🙂 .

 

Zutaten:

5 Eier (getrennt)

190g Butter (geschmolzen und abgekühlt)

3 Tropfen Orangenöl oder Schale von 1 Orange

etwas Salz

220g Zucker

225g Mehl

4cl Sherry (wer es alkoholfrei haben möchte kann Orangensaft verwenden)

75g getrocknete Weinbeeren

75g getrocknete Cranberrys

75g getrocknete Sauerkirschen

Puderzucker

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Zubereitung:

Eiweiß steif schlagen und kühl stellen. Eigelb, Zucker, Salz und Orangenöl oder Abrieb cremig rühren. Anschließend das Mehl unterrühren und dann die Butter und den Sherry einrühren. Nun die Trockenfrüchte dazugeben und zum Schluss den Eischnee unterheben.

Den Teig nun in gebuttert und bemehlte Formen geben und backen.

Bei einer großen Form erst 10 Minuten bei 225° und danach 40 Minuten bei 175° weiterbacken.

Bei kleineren Formen 5 Minuten bei 225° und dann ca. 25 Minuten bei 175° weiterbacken.

Wenn ihr noch kleinere Förmchen benutzt müsst ihr die Backzeit entsprechend anpassen. Nutzt einfach die Stäbchenprobe um zu sehen oder der Gugelhupf durch ist.

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Meiner Meinung nach braucht ein Gugelhupf nicht viel um toll auszusehen, weil seine charakteristische Form einfach schon großartig ist! Ein wenig Puderzucker zum Schluss und er ist perfekt!

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen

Eure Melissa

Pancake Muffins

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Seitdem ich einmal in Amerika war liebe ich Pancakes. Vor allem dieser leicht salzige Geschmack in Kombination mit etwas Butter und Ahornsirup… einfach himmlisch!

Das Problem das jeder kennt ist, dass bei einem Pancake- Frühstück immer jemand am Herd stehen muss während die Anderen essen. Oder man wartet und die Pancakes werden kalt oder trocken. Für dieses Problem präsentiere ich euch hier die Lösung: Pancake- Muffins!!!

Der Teig ist kinderleicht und super schnell zubereitet. Ihr können große oder kleine Muffinförmchen verwenden und am besten benutzt ihr einen Eisportionierer zum einfüllen. Achtet unbedingt darauf die Formen gut zu fetten und zu mehlen, denn die Pancakes sind so unglaublich fluffig, dass sie sonst beim Herausnehmen reißen.

Ich habe nach dem Einfüllen in die Förmchen einfach TK- Heidelbeeren darauf gestreut (die müssen nicht mal auftauen). Ihr könnt natürlich auch Apfel, Himbeeren oder Rosinen nehmen oder eben wonach euch gerade ist und natürlich auch frische Früchte!

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Zutaten für ca. 3 Personen:

180g Mehl

2TL Backpulver

45g Zucker

1/2TL Salz

200ml Milch

30g zerlassene Butter

2 Eier

 

Zubereitung:

Milch, Butter und Eier verquirlen. Den Zucker dazugeben und unterschlagen. Mehl, Backpulver und Salz mischen und unter den Teig heben und schon ist er fertig. Man sollte nur nicht zu viel rühren!

Nun portionieren und je nach Größe ca. 14-18 Minuten bei 175°C Umluft Backen.

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Wenn ihr 2 Muffinbleche habt empfehle ich gleich beide vorzubereiten und nacheinander zu backen. So kann die ganze Familie gleichzeitig essen und niemand muss am Herd stehen. Ob man sie mit Ahornsirup, Marmelade oder Nutella isst ist jedem selbst überlassen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Frühstücken!

Eure Melissa

Birnen-Marzipankuchen mit Pflaumenmus

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Ich präsentiere euch heute meinen Kuchen zum Sonntag.
Ich liebe Birnen im Kuchen und dieser ist wie man an den Bildern sieht auch wunderbar aufgegangen.
Zum ersten Mal habe ich auch mein neues Apfelkuchengewürz ausprobiert und bin wirklich begeistert davon! Wer kein Marzipan mag kann diesen und den Amaretto einfach weglassen und dafür 40g mehr Zucker dazugeben, das funktioniert auch wunderbar.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und einen zauberhaften Sonntag.

Zutaten:
225g Mehl
1TL Backpulver
1 1/2 TL Apfelkuchengewürz
120g Butter
110g Zucker
2 Eier
125ml Milch
150g Marzipanrohmasse
3-4EL Amaretto
8TL Pflaumenmus
2 Birnen (frisch oder aus der Dose)

Mehl, Backpulver und Apfelkuchengewürz mischen.
Butter und Zucker schaumig rühren und anschließend die Eier unterrühren.
Unter ständigem Rühren nach und nach die Mehlmischung und die Milch zugeben.
Marzipan in Stücke schneiden, den Amaretto dazugeben, in der Mikrowelle erwärmen und vermischen.
Nun wird die Marzipanmasse in den Teig gerührt.
Den Teig anschließend in eine vorbereitete Springform mit 26cm Durchmesser geben und das Pflaumenmus daraufklecksen und mit einer Gabel unterziehen.
Zum Schluss die Birnen schälend, die Kerngehäuse entfernen, vierteln und auf den Kuchen legen.

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Nun muss der Kuchen nur noch bei 170Grad 40-45 Minuten bei Ober- und Unterhitze backen.

Kugel-Gugelhupf

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Kaum zu glauben, aber bis vor zwei Tagen besaß ich keine große Gegelhupfform. Und dabei finde ich Gugelhupfe super! Bisher hatte ich eine Silikonform für viele kleine und eine Form für die halbe Teigmenge aber nun war es an der Zeit auch eine Große Form anzuschaffen.

Schon vor einigen Monaten habe ich mich in diese Form etwas verliebt, weil sie so elegant aussieht.

Und zur Einweihung der Form habe ich auch gleich eine etwas andere Idee für euch 😉

Sie ist super vielseitig einsetzbar, deshalb erkläre ich euch das Prinzip und dann hoffe ich, dass ihr selber kreativ werdet :D.

Ihr bereitet für den Kugel-Gugelhupf einen klassischen Rührteig je nach Vorliebe zu. Ich habe ganz viel Vanille benutzt. Dann nehmt ihr einen Teil des Teigs ab und aromatisiert oder färbt ihn. Ich habe Kakaopulver und Nougat benutzt. Diesen zweiten Teig spritzt ihr in Pralinenhohlkugeln. Schicht für schicht wird etwas Grundteig in der Form verteilt und dann einige Kugeln darauf gesetzt. Ihr endet mit einer Schicht von dem Grundteig.

Das Schichten dauert etwas aber es lohnt sich am Ende.

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Es war einer meiner leckersten Kuchen bisher und ich bin schon am überlegen wie ich ihn das nächste Mal machen werden. Wahrscheinlich wird er dann fruchtig.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen!

Apfel-Zimt-Torte

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Diese Torte passt ganz wunderbar in die kalte Jahreszeit

Für die Böden:
300g Butter
180g Zucker
180g brauner Zucker (Muscovado)
6 Eier
350g Weizenmehl
1 Pk. Backpulver
2 EL Zimt (gestrichen)
300g Apfelmus
450g grob geriebene Äpfel

650g in Apfelsaft geköchelte Apfelstückchen

für die Buttercreme:
300g Butter
250g Puderzucker
Zimt nach Geschmack

Ihr schlagt die Butter mit dem Zucker schaumig und rührt dann einzeln die Eier in je 1 Min. unter. Dann hebt ihr das Mehl, das Packpulver und den Zimt unter und rührt am Ende das Apfelmus und den geriebenen Apfel unter.

Den Teig verteilt ihr dann auf 2 Formen (26cm) oder eine hohe Form und backt die Böden ca. 40 min. bei 170°C (die Stäbchenprobe nicht vergessen!).

Wenn die Böden ausgekühlt sind, teilt ihr sie je einmal wagerecht. Zwischen den 4 Tortenböden verteilt ihr nun die Äpfelstückchen (ohne den Saft).

Für die Buttercreme schlagt ihr zimmerwarme Butter ca. 10 min. auf und rührt dann Puderzucker und Zimt unter.

Nun könnt ihr die Torte mit Buttercreme einstreichen und nach Lust und Laune dekorieren. Achtet darauf das die Buttercreme nicht zu dick ist, denn sie ist sehr mächtig.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken

P.S.: Wer möchte kann die Böden noch mit Zimtlikör beträufeln.

Ingwer-Zitronen Whoopie Pies

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Ich liebe die Kombination von Ingwer und Zitrone! Die obere Etage meiner Hochzeitstorte war auch mit Ingwer und Zitrone, deshalb erinnert mich die Kombination immer an diesen wunderbaren Tag 😀

Die Whoopie Pies sind schnell gemacht und sind ein tolle Mitbringsel.

Rezept für ca. 21 Stück

Für den Teig:

260g weiche Butter
300g feiner Rohrzucker
2 Eier
700g Mehl
5TL Backpulver
1TL Salz
2TL gemahlener Ingwer
300ml Buttermilch
100ml Ingwer-Zitronen-Sirup
150-200g kandierter Ingwer

Für die Creme:
1 Portion Buttercreme (funcakes) 125g
150g Butter
2TL Geschmacksstoff Zitrone (funcakes)

Butter und Zucker cremig rühren, Eier einzeln unterrühren. Trockene Zutaten miteinander mischen und abwechselnd mit den restlichen Zutaten in den Teig geben. Zum Schluss den Ingwer hacken und unterheben.
Den Teig mit dem Eisportionierer auf mehrere Bleche geben und bei 180°C ca 15 min backen.
Die Creme nach Anleitung zubereiten, den Zitronenmix unterrühren und zwischen je 2 abgekühlte Kuchen spritzen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen