Apfel-Zimt-Torte

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Diese Torte passt ganz wunderbar in die kalte Jahreszeit

Für die Böden:
300g Butter
180g Zucker
180g brauner Zucker (Muscovado)
6 Eier
350g Weizenmehl
1 Pk. Backpulver
2 EL Zimt (gestrichen)
300g Apfelmus
450g grob geriebene Äpfel

650g in Apfelsaft geköchelte Apfelstückchen

für die Buttercreme:
300g Butter
250g Puderzucker
Zimt nach Geschmack

Ihr schlagt die Butter mit dem Zucker schaumig und rührt dann einzeln die Eier in je 1 Min. unter. Dann hebt ihr das Mehl, das Packpulver und den Zimt unter und rührt am Ende das Apfelmus und den geriebenen Apfel unter.

Den Teig verteilt ihr dann auf 2 Formen (26cm) oder eine hohe Form und backt die Böden ca. 40 min. bei 170°C (die Stäbchenprobe nicht vergessen!).

Wenn die Böden ausgekühlt sind, teilt ihr sie je einmal wagerecht. Zwischen den 4 Tortenböden verteilt ihr nun die Äpfelstückchen (ohne den Saft).

Für die Buttercreme schlagt ihr zimmerwarme Butter ca. 10 min. auf und rührt dann Puderzucker und Zimt unter.

Nun könnt ihr die Torte mit Buttercreme einstreichen und nach Lust und Laune dekorieren. Achtet darauf das die Buttercreme nicht zu dick ist, denn sie ist sehr mächtig.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken

P.S.: Wer möchte kann die Böden noch mit Zimtlikör beträufeln.

Bratapfeltartelettes mit Lebkuchenmürbeteig

Für alle die noch nicht wissen, was sie ihren Gästen an Weihnachten zum Dessert anbieten sollen, hier ein Klassiker einmal etwas anders interpretiert. Natürlich schmeckt er auch an allen andern Tagen im Jahr aber besonders im Winter 😉

komplett

Ich liebe ja das kleine Gebäck wo jeder sein eigenes bekommt und so wollte ich auch schon seit langem ein paar Tarteletteförmchen haben. Nun habe ich endlich welche und wollte sie natürlich auch gleich ausprobieren. Ich habe zwei verschiedene Varianten und zwar welche mit Hebeboden und welche ohne, beide von der Firma Birkmann!

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Bei diesem Rezept habe ich beide Varianten ausprobiert und muss sagen, dass ich wirklich restlos begeistert bin und zwar von beiden. Der Hebeboden ist natürlich sehr schick und kann bei etwas zerbrechlicheren Gebäcken durchaus hilfreich sein, aber wenn man ganz klassisch den Boden vorbackt und dann erst belegt macht es keinen Unterschied. Bei einer großen Form würde ich jedoch immer eine mit Hebeboden empfehlen!

Ich habe für ein leichteres Lösen zusätzlich das Backtrennspray von der Firma Birkmann verwendet. Ich habe einige ausprobiert und viele rochen unangenehm und verteilten sich nicht gut. Von diesem Trennspray bin ich sehr überzeugt. Nutzt es trotzdem am besten in der Spüle damit nicht die ganze Küche danach fettig ist. 😀

Ich habe nun also endlich Tarteletteförmchen, die schon jetzt zu meinen Lieblingsformen gehören. Ihr könnt euch also in Zukunft auf noch mehr Tarte- und Tarteletterezepte freuen.

Nun kommen wir aber erst einmal zu den Bratapfeltartelettes.

Ausschnitt

 

Zutaten für 9 Stück (Durchmesser 10cm):

Für den Mürbeteig:

125 g Butter

80g Puderzucker

etwas Salz

30g gemahlene Mandeln

1 Ei

275g Mehl

1 TL Lebkuchengewürz

 

 

Für die Füllung:

100g Marzipan

3 große Äpfel

Zucker

Butter

Rosinen nach Geschmack

3 TL Vanillepuddingpulver

etwas Apfelsaft

etwas Glühwein

Zimt

 

 

Und so geht’s:

Für den Teil Butter, Salz und Puderzucker vermischen. Nun die gemahlenen Mandeln und das Ei unterrühren. Am Schluss das Mehl dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Dieser kommt nun für mind. 1 Std. in den Kühlschrank.

Den Teig ca. 5mm dick ausrollen, passende Kreise ausstechen und in die Tarteletteförmchen legen. Den Teig schön an die Ränder drücken und den Boden mit einer Gabel einstechen. Vor dem Backen noch einmal für 30min. in den Kühlschrank stellen.

Gebacken wird der Mürbeteig bei 160°C ca. 20-25 min..

Das Marzipan wird nun in 9 gleichgroße Stücke geschnitten, diese werden ausgerollt und auf den Boden des ausgekühlten Tatelettes gelegt. Die Böden nun aus der Form nehmen.

Für die Füllung Äpfel in Würfel schneiden und 2 Äpfel in Butter und Zucker karamellisieren. Mit Rotwein ablöschen, Zimt und Rosinen dazugeben und etwas einköcheln lassen. Bei bedarf noch mehr Rotwein hinzugeben und mit Zucker abschmecken. ca. 4 min. vor Ende die restlichen Apfelwürfel hinzugeben, das Puddingpulver in Apfelsaft lösen und zu den Äpfeln geben. Das ganze muss nun einmal aufkochen und kann dann auf die Böden verteilt werden.

Ihr könnt sie wunderbar vorbereiten und in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren stellt ihr sie einfach noch einmal kurz in den Ofen, denn warm schmecken sie einfach am besten!!!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken, beim Naschen und einen wunderschönen ersten Advent.

länglich