Birnenkuchen mit Pistazien und Ingwer

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Ich hatte neulich total Lust auf Ingwer nur fehlte mir eine Idee mit welcher Frucht… Da hatte mein Mann die Idee Birnen zu nehmen und so entstand dieses Rezept. Die Kombination finde ich super lecker und der Kuchen erinnert an südliche Länder… Also das totale Urlaubsfeeling 🙂

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Noch dazu kann ich behaupten, dass es wirklich kaum einfacher geht…

 

Zutaten:

170g weiche Butter

170g Zucker

3 Eier

120g gemahlene Mandeln

50g Mehl

50g Pistazien

2 Birnen

20-30g Ingwer (in Sirup eingelegt) gehackt (je nach Geschmack… ich hab 30g benutzt)

Puderzucker

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Butter und Zucker schaumig schlagen und die Eier nacheinander in je einer Minute unterschlagen. Mandeln, Mehl, Pistazien und Ingwer unterheben. Birnen schälen und in Würfel schneiden.

Nun den Teig in eine gefettete Springform (26cm) geben und die Birnenwürfel darauf verteilen. Bei 180° Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten backen bis er goldbraun ist.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und schon ist er fertig.

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Baumkuchen

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Baumkuchen ist nun wirklich ein Klassiker! Aus diesem Grund ziert er auch das Logo des Deutschen Konditorenbundes. Als wir einmal im Harz waren sind wir natürlich auch im Baumkuchenhaus in Wernigerode gewesen. Dort soll angeblich der Baumkuchen seine Wurzeln haben, aber auch hier streiten sich die Gelehrten 😉

Traditionell wird der Baumkuchen über Feuer drehend gebacken. Das ist zu Hause natürlich unmöglich, aber es gibt eine Möglichkeit zu Hause im eigenen Ofen diese großartige Spezialität zu backen. Was ihr unbedingt benötigt ist ein Ofen mit Grillfunktion! Da ich bis zum letzten Winter mit Gas gebacken habe blieb dieses Gebäck lange ein Traum für mich, aber mit dem neuen Ofen gelingt er wunderbar!

 

Zutaten

250g weiche Butter

250g Zucker

2 Pck. Vanillezucker

6 Eier (getrennt)

165g Mehl

80g Speisestärke

3 TL Backpulver

150g Marzipan

3 EL Amaretto

Kuvertüre

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Zubereitung

Marzipan und Amaretto zusammen erwärmen und zu einer homogenen Masse verrühren. Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren und die abgekühlte Marzipanmasse dazugeben. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und Esslöffelweise unter den Teig sieben und unterheben. Zum Schluss das Eiweiß steif schlagen und in mehreren Portionen unterheben.

Nun nehmt ihr eine Springform (26cm) und legt den Boden mit Backpapier aus. Darauf werden 3 Esslöffel von dem Teig gegeben und glatt gestrichen. Nun ab in den Ofen bei Grill 250°C auf die unterste Schiene. Es ist wichtig den Teig immer im Blick zu haben, weil erstmal nichts passiert und dann bräunt er recht schnell… das dauert ca. 3 Minuten. Die Oberfläche sollte schön bräunlich sein, denn daher kommt später der tolle Geschmack.

Ist die gewünschte Bräunung erreicht, nehmt ihr den Kuchen raus, gebt 3 Esslöffel Teig darauf und verteilt diesen wieder. Ich verteile den Teig mit der Rückseite eines Esslöffels. Dabei müsst ihr vorsichtig sein weil sich sonst die gebräunte Schickt ablösen könnte. Ich mache das immer in kreisenden Bewegungen ohne Druck, dann geht es sehr gut.

So macht ihr nun weiter bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Nach dem Auskühlen könnt ihr ihn nun mit der Kuvertüre überziehen.

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Eine kleine Warnung am Rande: Man kommt schon ganz schön ins Schwitzen wenn man ständig den 250°C heißen Ofen öffnet 😉

Geduld gehört auch unbedingt dazu, aber ich kann versprechen dass es sich lohnt!!!

Kuchen aus Eis – der schnellste Kuchen der Welt

3logoHeute habe ich den wirklich einfachsten und schnellsten Kuchen der Welt für Euch!

Ihr bekommt spontan Besuch und habt keine Butter, keine Eier oder Ähnliches? Gar kein Problem! Alles war ihr braucht ist Eiscreme (Milcheis), Mehl und Backpulver.

Ihr könnt je nach Geschmack jede Sorte Milcheis benutzen die ihr mögt. Der Kuchen ist nicht sehr süß also wer es lieber süßer mag kann etwas Zucker dazugeben. Einfach den Teig vor dem Backen abschmecken… schließlich ist er ohne Ei, da ist das kein Problem 🙂

Ich habe von Mövenpick das Chocolat Noisette Eis benutzt. Mit Ben and Jerry´s Eis oder Häagen Dazs ist der Kuchen bestimmt auch super!

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Zutaten

400g Eis (aufgetaut)

150g Mehl

2 TL Backpulver

nach Wunsch: Schokolade, Nüsse, Früchte etc. (ich habe 75g Schokoladentropfen benutzt)

 

Zubereitung

Ihr könnt es euch bestimmt schon denken… Einfach alles zusammenschmeißen und verrühren 😉

Der Teig passt gut in eine Kastenkuchenform oder in mehrere kleine Formen. Da ich mehrere kleine Formen benutzt habe brauchten die Kuchen nur 20 Minuten bei 180°C. Macht einfach zwischendurch eine Stäbchenprobe, dann seht ihr ob er durch ist.

Man kann den Teig natürlich auch in Muffinförmchen backen und zum Schluss noch ein Topping darauf setzen. Auch toll ist es den fertigen Kuchen in Würfel zu schneiden und mit Eis und frischen Früchten zu servieren.

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Und? Habe ich zu viel versprochen? Einfacher als jede Backmischung und absolut gelingsicher!!!

Also habt ab heute einfach immer Eis da und es kann nichts mehr schief gehen!

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Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen

Eure Melissa

Apfelkuchengewürz 

Zu meinem heutigen Ehrentag möchte ich ein Rezept mit euch teilen was mein bisheriges Leben stets begleitete. Apfelkuchengewürz stand immer in unserer Küche und wurde auch häufig eingesetzt. Ich denke da ganz besonders an den klassischen Apfelkuchen aus Hefeteig von meiner Uroma ❤

In einem meiner Posts habe ich es auch verwendet, nämlich für die Apfel-Zimt-Torte. Es passt aber nicht nur perfekt zu Äpfeln sondern auch zu Birnen und das das ganze Jahr hindurch.

Für mein Apfelkuchengewürz benötigt ihr:

4TL Zimt

1TL Zitronenschale

2TL Vanille (gemahlen)

1Priese Nelke (gemahlen)

1/2TL Kardamom

11/2TL Ingwerpulver

3EL Muscovado-Zucker (ersatzweise brauner Zucker)

Nach Geschmack und Verfpgbarkeit 1/2 Tonkabohne (gemahlen)
Einfach alles zusammenrühren und in einem luftdichten Glas aufbewahren.

Für mich ist es ein absolutes Must-have für jede Küche!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und Naschen!

Eure Melissa

Sweet Table – Melissa’s Bakery meets Stampin‘ Up!

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Ich kann euch gar nicht sagen wie aufgeregt ich war, meinen ersten Sweet Table zu zaubern!

Dieser großartige Trend der süßen Buffets ist vor einiger Zeit in Deutschland angekommen und ich habe mich schon gefragt wann auch ich mal die Gelegenheit haben werde so einen süßen Tisch zu kreieren zu dürfen. Der Anlass war nun der 80. Geburtstag von meinem Opa.

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Was bei so einem Tisch nicht fehlen darf ist ein Motto und ein Farbschema und selbstverständlich darf das Basteln nicht zu kurz kommen, denn alles an meinem Tisch war selbstgemacht 🙂

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Mein Thema war „Blaubeere trifft Schokolade“ und dem entsprechend war auch das Farbschema schnell gefunden… Blau- und Brauntöne sollten es werden (das fand ich für einen Mann auch schön passend und nicht zu kitschig).

Und da ich beim Basteln auch so perfektionistisch bin wie beim Backen war klar, dass es nur mit den Produkten von Stampin’ Up! gelingen kann eine geschmackvolle und passende Deko zu zaubern. Diese Firma habe ich erst kürzlich dank meiner Kollegin entdeckt und habe mich gleich in die Produkte und deren Stil verliebt. Besonders begeistert bin ich davon, dass die Stanzen und Stempelsets perfekt zusammen passen und die Farben super harmonisch sind!

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Schaut euch nur die Deko der Schilder an. Gestempelt habe ich diese auf Farbkarton der Farbe Vanille Pur mit dem Stempelkissen Pazifikblau mit dem Stempelset Eine runde Sache und ausgestanzt sind sie dann mit der Stanze Wellenkreis. Sehen sie nicht einfach zauberhaft aus? Und sie sind so unglaublich schnell und einfach gemacht!!! Schließlich braucht man ja auch viel Zeit zum Backen.

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Auf meinem Sweet Table vertreten waren: Kokos Heidelbeer Würfel, Double Chocolate Cookies, Brownies, Heidelbeercreme, Blaubeer Macarons, Schokotorte, Blaubeer Käsekuchen, Heidelbeer Frischkäse Torte und Blaubeer Marshmallows!!!

Auf der linken Seite des Tisches habe ich kleine Give- Aways für die Gäste aufgebaut. Als Andenken an die schöne Feier konnte sich also jeder ein kleines Stück Schokolade mitnehmen. Hierfür habe ich kleine Goodiebags aus dem Designerpapier in Neutralfarben und der Stanze gewellter Anhänger von Stampin’ Up! gebastelt. Von der Qualität des Papiers bin ich sehr begeistert und mithilfe der Stanze waren an einem Abend ganz schnell 40 Täschchen gebastelt. Die Anleitung hierfür hatte ich aus dem Internet von Fine Paper Arts. Um die Gastgeschenke zu dekorieren habe ich wieder ein Set aus Stempel und Stanze verwendet nämlich die Stempel Four Frames und die Stanze Dekoratives Etikett.

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Gestempelt habe ich auf Farbkarton in Pazifikblau und Vanille Pur. Ich finde sie sind sehr gut gelungen und es war wirklich kinderleicht und ging schön zügig von der Hand. Für jeden Backbegeisterten ist das Stempelset Für Leib und Seele übrigens ein Muss!!! Daraus stammt der Stempel „Eine Süße Kleinigkeit für Dich“. Den finde ich einfach zauberhaft!

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Zusätzlich habe ich noch kleine Fähnchen aus dem Farbkarton Neutralfarben gebastelt. Hier durfte die Zahl 80 natürlich nicht fehlen und ich habe die Stempel aus dem Set Eine Runde Sache noch einmal aufgegriffen.

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Am Ende war ich nach drei Tagen Backen und Basteln echt zufrieden. Besonders die Schokotorte kam toll an und diese war auch mein Favorit. Eine Stunde lang habe ich jede Beere einzeln mit Ganache auf die Torte geklebt aber der Aufwand hat sich gelohnt! Geschmeckt hat es zum Glück auch jedem und bei der Auswahl war auch für jeden Geschmack etwas Passendes dabei!

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Rückblickend würde ich meinen ersten Sweet Table also als gelungen bezeichnen und bin davon überzeugt, dass es sicherlich nicht der Letzte sein wird.

Allen die gern basteln kann ich nur empfehlen sich mal auf der Seite von Stampin‘ Up! umzusehen und in den zahlreichen Stempelblogs Ideen und Anregungen zu sammeln. Oder schaut auf der Facebookseite von Stampin‘ Up! vorbei, dort bleibt ihr auf dem Laufenden und erhaltet viele tolle Kreativtipps. Eine kleine Warnung am Rande: Es besteht absolute Suchtgefahr 😉 !!!

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Nun habe ich also die Kombination aus Backen und Basteln für mich entdeckt. Diverse Ideen schwirren schon durch meinen Kopf und warten auf ihre Umsetzung. Ihr könnt also schon gespannt sein was euch demnächst erwartet… So viel wird verraten: Es wird Anfang Juni sehr romantisch in meiner Backstube und vielleicht gibt es sogar etwas zu gewinnen 😉

Riesenzimtschnecke mit Ahornsirupguss

Heute treffen sich zwei Dinge die ich besonders liebe… Frühling und Hefeteig.

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Nun werden endlich die Bäume grün und die wunderbaren Frühblüher strahlen in all ihren Farben. So langsam kann man die dicken Jacken einmotten und die Mützen hinten im Schrank verstecken. Es ist wirklich erstaunlich was für gute Laune ich habe wenn ich morgens im Frühling zur arbeit gehe. Ich höre dann Musik und freu mich über die herrlichen Farben und die Sonne.

Und da Hefeteig immer passt und bekanntlich mein Lieblingsteig ist gibt es heute also eine Riesenzimtschnecke J

Gebäck aus Hefeteig schmeckt immer am Tag des Backens am besten!!! Manchmal fehlt einem aber morgens die Zeit erst einen Hefeteig anzusetzen. Deshalb hier ein Hefeteig der über Nacht im Kühlschrank geht und am Morgen gleich weiterverarbeitet werden kann.

 

Zutaten für eine Riesenschnecke mit 26cm Durchmesser

Für den Teig:

30g frische Hefe

125ml lauwarme Milch

555g Mehl

60g geschmolzene Butter

75g dunkler Zucker (am besten Muscovado)

130g geriebene Karotte

 

Für die Füllung:

150g dunkler Zucker

55g geschmolzene Butter

1 TL Zimt

 

Für den Guss:

150g Puderzucker

3 EL Ahornsirup

etwas Milch

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Zubereitung:

Die Hefe in der Milch auflösen. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und in ca. 5 Minuten zu einem relativ festen Teig kneten. Meine Küchenmaschine hat da schlapp gemacht. also heißt es mit der Hand kneten 😉

Der Teig kommt nun abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank oder für eine stunde an einen warmen Ort. Meine Uroma hat ihren Hefeteig immer ins Bett gestellt, ich stelle meinen auf das Aquarium meines Mannes (das hat die perfekte Temperatur 😉 ).

Am nächsten Morgen den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und noch einmal ordentlich kneten damit er etwas wärmer wird. Dann den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 30x65cm).

Die Zutaten für die Füllung vermischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Nun werden aus der Teigplatte lange Streifen geschnitten, die ca. 3 cm breit sind. Sie müssen nicht ganz gerade sein, da der Kuchen auch unterschiedlich schnell aufgeht und eine unregelmäßige Oberfläche bekommt. Die streifen werden nun zu einer gigantischen Schnecke aufgerollt. Dafür den ersten streifen eng aufrollen und in die Mitte einer Springform setzen. Nun nacheinander die Streifen so darum legen, dass die Füllung nach innen zeigt. Die Riesenzimtschnecke wird dann 20-25 Minuten bei 170°C Umluft gebacken.

Für den Guss den Puderzucker mit dem Ahornsirup vermischen und bis zur gewünschten Konsistenz mit Milch verlängern. Den Guss dann auf den abgekühlten kuchen gießen und genießen 🙂

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen und einen wunderbaren Frühling

Eure Melissa

Orangen- Sherry- Gugelhupfe

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Mein Mann hat neulich Sherry für eine Sauce gekauft und nachdem ich daran gerochen habe hatte ich sofort die Idee für diese Gugelhupfe im Kopf.

Die Kombination von Sherry und Orange ist einfach großartig und dazu die roten Trockenfrüchte… ein Gedicht!

Die Küchlein sind herrlich saftig und fruchtig und machen süchtig!

Aus dem Rezept könnt ihr entweder einen großen Gugelhupf zaubern oder mehrere kleine (je nach Größe der Form). Es gibt inzwischen eine so unglaublich große Auswahl an Formen, dass man ständig in die Versuchung kommt sich noch eine neue zu zulegen 🙂 .

 

Zutaten:

5 Eier (getrennt)

190g Butter (geschmolzen und abgekühlt)

3 Tropfen Orangenöl oder Schale von 1 Orange

etwas Salz

220g Zucker

225g Mehl

4cl Sherry (wer es alkoholfrei haben möchte kann Orangensaft verwenden)

75g getrocknete Weinbeeren

75g getrocknete Cranberrys

75g getrocknete Sauerkirschen

Puderzucker

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Zubereitung:

Eiweiß steif schlagen und kühl stellen. Eigelb, Zucker, Salz und Orangenöl oder Abrieb cremig rühren. Anschließend das Mehl unterrühren und dann die Butter und den Sherry einrühren. Nun die Trockenfrüchte dazugeben und zum Schluss den Eischnee unterheben.

Den Teig nun in gebuttert und bemehlte Formen geben und backen.

Bei einer großen Form erst 10 Minuten bei 225° und danach 40 Minuten bei 175° weiterbacken.

Bei kleineren Formen 5 Minuten bei 225° und dann ca. 25 Minuten bei 175° weiterbacken.

Wenn ihr noch kleinere Förmchen benutzt müsst ihr die Backzeit entsprechend anpassen. Nutzt einfach die Stäbchenprobe um zu sehen oder der Gugelhupf durch ist.

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Meiner Meinung nach braucht ein Gugelhupf nicht viel um toll auszusehen, weil seine charakteristische Form einfach schon großartig ist! Ein wenig Puderzucker zum Schluss und er ist perfekt!

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen

Eure Melissa

Birnen-Marzipankuchen mit Pflaumenmus

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Ich präsentiere euch heute meinen Kuchen zum Sonntag.
Ich liebe Birnen im Kuchen und dieser ist wie man an den Bildern sieht auch wunderbar aufgegangen.
Zum ersten Mal habe ich auch mein neues Apfelkuchengewürz ausprobiert und bin wirklich begeistert davon! Wer kein Marzipan mag kann diesen und den Amaretto einfach weglassen und dafür 40g mehr Zucker dazugeben, das funktioniert auch wunderbar.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und einen zauberhaften Sonntag.

Zutaten:
225g Mehl
1TL Backpulver
1 1/2 TL Apfelkuchengewürz
120g Butter
110g Zucker
2 Eier
125ml Milch
150g Marzipanrohmasse
3-4EL Amaretto
8TL Pflaumenmus
2 Birnen (frisch oder aus der Dose)

Mehl, Backpulver und Apfelkuchengewürz mischen.
Butter und Zucker schaumig rühren und anschließend die Eier unterrühren.
Unter ständigem Rühren nach und nach die Mehlmischung und die Milch zugeben.
Marzipan in Stücke schneiden, den Amaretto dazugeben, in der Mikrowelle erwärmen und vermischen.
Nun wird die Marzipanmasse in den Teig gerührt.
Den Teig anschließend in eine vorbereitete Springform mit 26cm Durchmesser geben und das Pflaumenmus daraufklecksen und mit einer Gabel unterziehen.
Zum Schluss die Birnen schälend, die Kerngehäuse entfernen, vierteln und auf den Kuchen legen.

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Nun muss der Kuchen nur noch bei 170Grad 40-45 Minuten bei Ober- und Unterhitze backen.

Kugel-Gugelhupf

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Kaum zu glauben, aber bis vor zwei Tagen besaß ich keine große Gegelhupfform. Und dabei finde ich Gugelhupfe super! Bisher hatte ich eine Silikonform für viele kleine und eine Form für die halbe Teigmenge aber nun war es an der Zeit auch eine Große Form anzuschaffen.

Schon vor einigen Monaten habe ich mich in diese Form etwas verliebt, weil sie so elegant aussieht.

Und zur Einweihung der Form habe ich auch gleich eine etwas andere Idee für euch 😉

Sie ist super vielseitig einsetzbar, deshalb erkläre ich euch das Prinzip und dann hoffe ich, dass ihr selber kreativ werdet :D.

Ihr bereitet für den Kugel-Gugelhupf einen klassischen Rührteig je nach Vorliebe zu. Ich habe ganz viel Vanille benutzt. Dann nehmt ihr einen Teil des Teigs ab und aromatisiert oder färbt ihn. Ich habe Kakaopulver und Nougat benutzt. Diesen zweiten Teig spritzt ihr in Pralinenhohlkugeln. Schicht für schicht wird etwas Grundteig in der Form verteilt und dann einige Kugeln darauf gesetzt. Ihr endet mit einer Schicht von dem Grundteig.

Das Schichten dauert etwas aber es lohnt sich am Ende.

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Es war einer meiner leckersten Kuchen bisher und ich bin schon am überlegen wie ich ihn das nächste Mal machen werden. Wahrscheinlich wird er dann fruchtig.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen!