Birnenkuchen mit Pistazien und Ingwer

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Ich hatte neulich total Lust auf Ingwer nur fehlte mir eine Idee mit welcher Frucht… Da hatte mein Mann die Idee Birnen zu nehmen und so entstand dieses Rezept. Die Kombination finde ich super lecker und der Kuchen erinnert an südliche Länder… Also das totale Urlaubsfeeling 🙂

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Noch dazu kann ich behaupten, dass es wirklich kaum einfacher geht…

 

Zutaten:

170g weiche Butter

170g Zucker

3 Eier

120g gemahlene Mandeln

50g Mehl

50g Pistazien

2 Birnen

20-30g Ingwer (in Sirup eingelegt) gehackt (je nach Geschmack… ich hab 30g benutzt)

Puderzucker

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Butter und Zucker schaumig schlagen und die Eier nacheinander in je einer Minute unterschlagen. Mandeln, Mehl, Pistazien und Ingwer unterheben. Birnen schälen und in Würfel schneiden.

Nun den Teig in eine gefettete Springform (26cm) geben und die Birnenwürfel darauf verteilen. Bei 180° Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten backen bis er goldbraun ist.

Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und schon ist er fertig.

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Baumkuchen

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Baumkuchen ist nun wirklich ein Klassiker! Aus diesem Grund ziert er auch das Logo des Deutschen Konditorenbundes. Als wir einmal im Harz waren sind wir natürlich auch im Baumkuchenhaus in Wernigerode gewesen. Dort soll angeblich der Baumkuchen seine Wurzeln haben, aber auch hier streiten sich die Gelehrten 😉

Traditionell wird der Baumkuchen über Feuer drehend gebacken. Das ist zu Hause natürlich unmöglich, aber es gibt eine Möglichkeit zu Hause im eigenen Ofen diese großartige Spezialität zu backen. Was ihr unbedingt benötigt ist ein Ofen mit Grillfunktion! Da ich bis zum letzten Winter mit Gas gebacken habe blieb dieses Gebäck lange ein Traum für mich, aber mit dem neuen Ofen gelingt er wunderbar!

 

Zutaten

250g weiche Butter

250g Zucker

2 Pck. Vanillezucker

6 Eier (getrennt)

165g Mehl

80g Speisestärke

3 TL Backpulver

150g Marzipan

3 EL Amaretto

Kuvertüre

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Zubereitung

Marzipan und Amaretto zusammen erwärmen und zu einer homogenen Masse verrühren. Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren und die abgekühlte Marzipanmasse dazugeben. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und Esslöffelweise unter den Teig sieben und unterheben. Zum Schluss das Eiweiß steif schlagen und in mehreren Portionen unterheben.

Nun nehmt ihr eine Springform (26cm) und legt den Boden mit Backpapier aus. Darauf werden 3 Esslöffel von dem Teig gegeben und glatt gestrichen. Nun ab in den Ofen bei Grill 250°C auf die unterste Schiene. Es ist wichtig den Teig immer im Blick zu haben, weil erstmal nichts passiert und dann bräunt er recht schnell… das dauert ca. 3 Minuten. Die Oberfläche sollte schön bräunlich sein, denn daher kommt später der tolle Geschmack.

Ist die gewünschte Bräunung erreicht, nehmt ihr den Kuchen raus, gebt 3 Esslöffel Teig darauf und verteilt diesen wieder. Ich verteile den Teig mit der Rückseite eines Esslöffels. Dabei müsst ihr vorsichtig sein weil sich sonst die gebräunte Schickt ablösen könnte. Ich mache das immer in kreisenden Bewegungen ohne Druck, dann geht es sehr gut.

So macht ihr nun weiter bis der ganze Teig aufgebraucht ist. Nach dem Auskühlen könnt ihr ihn nun mit der Kuvertüre überziehen.

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Eine kleine Warnung am Rande: Man kommt schon ganz schön ins Schwitzen wenn man ständig den 250°C heißen Ofen öffnet 😉

Geduld gehört auch unbedingt dazu, aber ich kann versprechen dass es sich lohnt!!!

Kuchen aus Eis – der schnellste Kuchen der Welt

3logoHeute habe ich den wirklich einfachsten und schnellsten Kuchen der Welt für Euch!

Ihr bekommt spontan Besuch und habt keine Butter, keine Eier oder Ähnliches? Gar kein Problem! Alles war ihr braucht ist Eiscreme (Milcheis), Mehl und Backpulver.

Ihr könnt je nach Geschmack jede Sorte Milcheis benutzen die ihr mögt. Der Kuchen ist nicht sehr süß also wer es lieber süßer mag kann etwas Zucker dazugeben. Einfach den Teig vor dem Backen abschmecken… schließlich ist er ohne Ei, da ist das kein Problem 🙂

Ich habe von Mövenpick das Chocolat Noisette Eis benutzt. Mit Ben and Jerry´s Eis oder Häagen Dazs ist der Kuchen bestimmt auch super!

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Zutaten

400g Eis (aufgetaut)

150g Mehl

2 TL Backpulver

nach Wunsch: Schokolade, Nüsse, Früchte etc. (ich habe 75g Schokoladentropfen benutzt)

 

Zubereitung

Ihr könnt es euch bestimmt schon denken… Einfach alles zusammenschmeißen und verrühren 😉

Der Teig passt gut in eine Kastenkuchenform oder in mehrere kleine Formen. Da ich mehrere kleine Formen benutzt habe brauchten die Kuchen nur 20 Minuten bei 180°C. Macht einfach zwischendurch eine Stäbchenprobe, dann seht ihr ob er durch ist.

Man kann den Teig natürlich auch in Muffinförmchen backen und zum Schluss noch ein Topping darauf setzen. Auch toll ist es den fertigen Kuchen in Würfel zu schneiden und mit Eis und frischen Früchten zu servieren.

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Und? Habe ich zu viel versprochen? Einfacher als jede Backmischung und absolut gelingsicher!!!

Also habt ab heute einfach immer Eis da und es kann nichts mehr schief gehen!

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Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen

Eure Melissa

Apfelkuchengewürz 

Zu meinem heutigen Ehrentag möchte ich ein Rezept mit euch teilen was mein bisheriges Leben stets begleitete. Apfelkuchengewürz stand immer in unserer Küche und wurde auch häufig eingesetzt. Ich denke da ganz besonders an den klassischen Apfelkuchen aus Hefeteig von meiner Uroma ❤

In einem meiner Posts habe ich es auch verwendet, nämlich für die Apfel-Zimt-Torte. Es passt aber nicht nur perfekt zu Äpfeln sondern auch zu Birnen und das das ganze Jahr hindurch.

Für mein Apfelkuchengewürz benötigt ihr:

4TL Zimt

1TL Zitronenschale

2TL Vanille (gemahlen)

1Priese Nelke (gemahlen)

1/2TL Kardamom

11/2TL Ingwerpulver

3EL Muscovado-Zucker (ersatzweise brauner Zucker)

Nach Geschmack und Verfpgbarkeit 1/2 Tonkabohne (gemahlen)
Einfach alles zusammenrühren und in einem luftdichten Glas aufbewahren.

Für mich ist es ein absolutes Must-have für jede Küche!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und Naschen!

Eure Melissa

Sweet Table – Melissa’s Bakery meets Stampin‘ Up!

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Ich kann euch gar nicht sagen wie aufgeregt ich war, meinen ersten Sweet Table zu zaubern!

Dieser großartige Trend der süßen Buffets ist vor einiger Zeit in Deutschland angekommen und ich habe mich schon gefragt wann auch ich mal die Gelegenheit haben werde so einen süßen Tisch zu kreieren zu dürfen. Der Anlass war nun der 80. Geburtstag von meinem Opa.

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Was bei so einem Tisch nicht fehlen darf ist ein Motto und ein Farbschema und selbstverständlich darf das Basteln nicht zu kurz kommen, denn alles an meinem Tisch war selbstgemacht 🙂

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Mein Thema war „Blaubeere trifft Schokolade“ und dem entsprechend war auch das Farbschema schnell gefunden… Blau- und Brauntöne sollten es werden (das fand ich für einen Mann auch schön passend und nicht zu kitschig).

Und da ich beim Basteln auch so perfektionistisch bin wie beim Backen war klar, dass es nur mit den Produkten von Stampin’ Up! gelingen kann eine geschmackvolle und passende Deko zu zaubern. Diese Firma habe ich erst kürzlich dank meiner Kollegin entdeckt und habe mich gleich in die Produkte und deren Stil verliebt. Besonders begeistert bin ich davon, dass die Stanzen und Stempelsets perfekt zusammen passen und die Farben super harmonisch sind!

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Schaut euch nur die Deko der Schilder an. Gestempelt habe ich diese auf Farbkarton der Farbe Vanille Pur mit dem Stempelkissen Pazifikblau mit dem Stempelset Eine runde Sache und ausgestanzt sind sie dann mit der Stanze Wellenkreis. Sehen sie nicht einfach zauberhaft aus? Und sie sind so unglaublich schnell und einfach gemacht!!! Schließlich braucht man ja auch viel Zeit zum Backen.

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Auf meinem Sweet Table vertreten waren: Kokos Heidelbeer Würfel, Double Chocolate Cookies, Brownies, Heidelbeercreme, Blaubeer Macarons, Schokotorte, Blaubeer Käsekuchen, Heidelbeer Frischkäse Torte und Blaubeer Marshmallows!!!

Auf der linken Seite des Tisches habe ich kleine Give- Aways für die Gäste aufgebaut. Als Andenken an die schöne Feier konnte sich also jeder ein kleines Stück Schokolade mitnehmen. Hierfür habe ich kleine Goodiebags aus dem Designerpapier in Neutralfarben und der Stanze gewellter Anhänger von Stampin’ Up! gebastelt. Von der Qualität des Papiers bin ich sehr begeistert und mithilfe der Stanze waren an einem Abend ganz schnell 40 Täschchen gebastelt. Die Anleitung hierfür hatte ich aus dem Internet von Fine Paper Arts. Um die Gastgeschenke zu dekorieren habe ich wieder ein Set aus Stempel und Stanze verwendet nämlich die Stempel Four Frames und die Stanze Dekoratives Etikett.

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Gestempelt habe ich auf Farbkarton in Pazifikblau und Vanille Pur. Ich finde sie sind sehr gut gelungen und es war wirklich kinderleicht und ging schön zügig von der Hand. Für jeden Backbegeisterten ist das Stempelset Für Leib und Seele übrigens ein Muss!!! Daraus stammt der Stempel „Eine Süße Kleinigkeit für Dich“. Den finde ich einfach zauberhaft!

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Zusätzlich habe ich noch kleine Fähnchen aus dem Farbkarton Neutralfarben gebastelt. Hier durfte die Zahl 80 natürlich nicht fehlen und ich habe die Stempel aus dem Set Eine Runde Sache noch einmal aufgegriffen.

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Am Ende war ich nach drei Tagen Backen und Basteln echt zufrieden. Besonders die Schokotorte kam toll an und diese war auch mein Favorit. Eine Stunde lang habe ich jede Beere einzeln mit Ganache auf die Torte geklebt aber der Aufwand hat sich gelohnt! Geschmeckt hat es zum Glück auch jedem und bei der Auswahl war auch für jeden Geschmack etwas Passendes dabei!

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Rückblickend würde ich meinen ersten Sweet Table also als gelungen bezeichnen und bin davon überzeugt, dass es sicherlich nicht der Letzte sein wird.

Allen die gern basteln kann ich nur empfehlen sich mal auf der Seite von Stampin‘ Up! umzusehen und in den zahlreichen Stempelblogs Ideen und Anregungen zu sammeln. Oder schaut auf der Facebookseite von Stampin‘ Up! vorbei, dort bleibt ihr auf dem Laufenden und erhaltet viele tolle Kreativtipps. Eine kleine Warnung am Rande: Es besteht absolute Suchtgefahr 😉 !!!

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Nun habe ich also die Kombination aus Backen und Basteln für mich entdeckt. Diverse Ideen schwirren schon durch meinen Kopf und warten auf ihre Umsetzung. Ihr könnt also schon gespannt sein was euch demnächst erwartet… So viel wird verraten: Es wird Anfang Juni sehr romantisch in meiner Backstube und vielleicht gibt es sogar etwas zu gewinnen 😉

Riesenzimtschnecke mit Ahornsirupguss

Heute treffen sich zwei Dinge die ich besonders liebe… Frühling und Hefeteig.

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Nun werden endlich die Bäume grün und die wunderbaren Frühblüher strahlen in all ihren Farben. So langsam kann man die dicken Jacken einmotten und die Mützen hinten im Schrank verstecken. Es ist wirklich erstaunlich was für gute Laune ich habe wenn ich morgens im Frühling zur arbeit gehe. Ich höre dann Musik und freu mich über die herrlichen Farben und die Sonne.

Und da Hefeteig immer passt und bekanntlich mein Lieblingsteig ist gibt es heute also eine Riesenzimtschnecke J

Gebäck aus Hefeteig schmeckt immer am Tag des Backens am besten!!! Manchmal fehlt einem aber morgens die Zeit erst einen Hefeteig anzusetzen. Deshalb hier ein Hefeteig der über Nacht im Kühlschrank geht und am Morgen gleich weiterverarbeitet werden kann.

 

Zutaten für eine Riesenschnecke mit 26cm Durchmesser

Für den Teig:

30g frische Hefe

125ml lauwarme Milch

555g Mehl

60g geschmolzene Butter

75g dunkler Zucker (am besten Muscovado)

130g geriebene Karotte

 

Für die Füllung:

150g dunkler Zucker

55g geschmolzene Butter

1 TL Zimt

 

Für den Guss:

150g Puderzucker

3 EL Ahornsirup

etwas Milch

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Zubereitung:

Die Hefe in der Milch auflösen. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und in ca. 5 Minuten zu einem relativ festen Teig kneten. Meine Küchenmaschine hat da schlapp gemacht. also heißt es mit der Hand kneten 😉

Der Teig kommt nun abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank oder für eine stunde an einen warmen Ort. Meine Uroma hat ihren Hefeteig immer ins Bett gestellt, ich stelle meinen auf das Aquarium meines Mannes (das hat die perfekte Temperatur 😉 ).

Am nächsten Morgen den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und noch einmal ordentlich kneten damit er etwas wärmer wird. Dann den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 30x65cm).

Die Zutaten für die Füllung vermischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Nun werden aus der Teigplatte lange Streifen geschnitten, die ca. 3 cm breit sind. Sie müssen nicht ganz gerade sein, da der Kuchen auch unterschiedlich schnell aufgeht und eine unregelmäßige Oberfläche bekommt. Die streifen werden nun zu einer gigantischen Schnecke aufgerollt. Dafür den ersten streifen eng aufrollen und in die Mitte einer Springform setzen. Nun nacheinander die Streifen so darum legen, dass die Füllung nach innen zeigt. Die Riesenzimtschnecke wird dann 20-25 Minuten bei 170°C Umluft gebacken.

Für den Guss den Puderzucker mit dem Ahornsirup vermischen und bis zur gewünschten Konsistenz mit Milch verlängern. Den Guss dann auf den abgekühlten kuchen gießen und genießen 🙂

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Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen und einen wunderbaren Frühling

Eure Melissa

Orangen- Sherry- Gugelhupfe

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Mein Mann hat neulich Sherry für eine Sauce gekauft und nachdem ich daran gerochen habe hatte ich sofort die Idee für diese Gugelhupfe im Kopf.

Die Kombination von Sherry und Orange ist einfach großartig und dazu die roten Trockenfrüchte… ein Gedicht!

Die Küchlein sind herrlich saftig und fruchtig und machen süchtig!

Aus dem Rezept könnt ihr entweder einen großen Gugelhupf zaubern oder mehrere kleine (je nach Größe der Form). Es gibt inzwischen eine so unglaublich große Auswahl an Formen, dass man ständig in die Versuchung kommt sich noch eine neue zu zulegen 🙂 .

 

Zutaten:

5 Eier (getrennt)

190g Butter (geschmolzen und abgekühlt)

3 Tropfen Orangenöl oder Schale von 1 Orange

etwas Salz

220g Zucker

225g Mehl

4cl Sherry (wer es alkoholfrei haben möchte kann Orangensaft verwenden)

75g getrocknete Weinbeeren

75g getrocknete Cranberrys

75g getrocknete Sauerkirschen

Puderzucker

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Zubereitung:

Eiweiß steif schlagen und kühl stellen. Eigelb, Zucker, Salz und Orangenöl oder Abrieb cremig rühren. Anschließend das Mehl unterrühren und dann die Butter und den Sherry einrühren. Nun die Trockenfrüchte dazugeben und zum Schluss den Eischnee unterheben.

Den Teig nun in gebuttert und bemehlte Formen geben und backen.

Bei einer großen Form erst 10 Minuten bei 225° und danach 40 Minuten bei 175° weiterbacken.

Bei kleineren Formen 5 Minuten bei 225° und dann ca. 25 Minuten bei 175° weiterbacken.

Wenn ihr noch kleinere Förmchen benutzt müsst ihr die Backzeit entsprechend anpassen. Nutzt einfach die Stäbchenprobe um zu sehen oder der Gugelhupf durch ist.

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Meiner Meinung nach braucht ein Gugelhupf nicht viel um toll auszusehen, weil seine charakteristische Form einfach schon großartig ist! Ein wenig Puderzucker zum Schluss und er ist perfekt!

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen

Eure Melissa

Birnen-Marzipankuchen mit Pflaumenmus

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Ich präsentiere euch heute meinen Kuchen zum Sonntag.
Ich liebe Birnen im Kuchen und dieser ist wie man an den Bildern sieht auch wunderbar aufgegangen.
Zum ersten Mal habe ich auch mein neues Apfelkuchengewürz ausprobiert und bin wirklich begeistert davon! Wer kein Marzipan mag kann diesen und den Amaretto einfach weglassen und dafür 40g mehr Zucker dazugeben, das funktioniert auch wunderbar.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und einen zauberhaften Sonntag.

Zutaten:
225g Mehl
1TL Backpulver
1 1/2 TL Apfelkuchengewürz
120g Butter
110g Zucker
2 Eier
125ml Milch
150g Marzipanrohmasse
3-4EL Amaretto
8TL Pflaumenmus
2 Birnen (frisch oder aus der Dose)

Mehl, Backpulver und Apfelkuchengewürz mischen.
Butter und Zucker schaumig rühren und anschließend die Eier unterrühren.
Unter ständigem Rühren nach und nach die Mehlmischung und die Milch zugeben.
Marzipan in Stücke schneiden, den Amaretto dazugeben, in der Mikrowelle erwärmen und vermischen.
Nun wird die Marzipanmasse in den Teig gerührt.
Den Teig anschließend in eine vorbereitete Springform mit 26cm Durchmesser geben und das Pflaumenmus daraufklecksen und mit einer Gabel unterziehen.
Zum Schluss die Birnen schälend, die Kerngehäuse entfernen, vierteln und auf den Kuchen legen.

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Nun muss der Kuchen nur noch bei 170Grad 40-45 Minuten bei Ober- und Unterhitze backen.

Kugel-Gugelhupf

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Kaum zu glauben, aber bis vor zwei Tagen besaß ich keine große Gegelhupfform. Und dabei finde ich Gugelhupfe super! Bisher hatte ich eine Silikonform für viele kleine und eine Form für die halbe Teigmenge aber nun war es an der Zeit auch eine Große Form anzuschaffen.

Schon vor einigen Monaten habe ich mich in diese Form etwas verliebt, weil sie so elegant aussieht.

Und zur Einweihung der Form habe ich auch gleich eine etwas andere Idee für euch 😉

Sie ist super vielseitig einsetzbar, deshalb erkläre ich euch das Prinzip und dann hoffe ich, dass ihr selber kreativ werdet :D.

Ihr bereitet für den Kugel-Gugelhupf einen klassischen Rührteig je nach Vorliebe zu. Ich habe ganz viel Vanille benutzt. Dann nehmt ihr einen Teil des Teigs ab und aromatisiert oder färbt ihn. Ich habe Kakaopulver und Nougat benutzt. Diesen zweiten Teig spritzt ihr in Pralinenhohlkugeln. Schicht für schicht wird etwas Grundteig in der Form verteilt und dann einige Kugeln darauf gesetzt. Ihr endet mit einer Schicht von dem Grundteig.

Das Schichten dauert etwas aber es lohnt sich am Ende.

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Es war einer meiner leckersten Kuchen bisher und ich bin schon am überlegen wie ich ihn das nächste Mal machen werden. Wahrscheinlich wird er dann fruchtig.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen!

Apfel-Zimt-Torte

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Diese Torte passt ganz wunderbar in die kalte Jahreszeit

Für die Böden:
300g Butter
180g Zucker
180g brauner Zucker (Muscovado)
6 Eier
350g Weizenmehl
1 Pk. Backpulver
2 EL Zimt (gestrichen)
300g Apfelmus
450g grob geriebene Äpfel

650g in Apfelsaft geköchelte Apfelstückchen

für die Buttercreme:
300g Butter
250g Puderzucker
Zimt nach Geschmack

Ihr schlagt die Butter mit dem Zucker schaumig und rührt dann einzeln die Eier in je 1 Min. unter. Dann hebt ihr das Mehl, das Packpulver und den Zimt unter und rührt am Ende das Apfelmus und den geriebenen Apfel unter.

Den Teig verteilt ihr dann auf 2 Formen (26cm) oder eine hohe Form und backt die Böden ca. 40 min. bei 170°C (die Stäbchenprobe nicht vergessen!).

Wenn die Böden ausgekühlt sind, teilt ihr sie je einmal wagerecht. Zwischen den 4 Tortenböden verteilt ihr nun die Äpfelstückchen (ohne den Saft).

Für die Buttercreme schlagt ihr zimmerwarme Butter ca. 10 min. auf und rührt dann Puderzucker und Zimt unter.

Nun könnt ihr die Torte mit Buttercreme einstreichen und nach Lust und Laune dekorieren. Achtet darauf das die Buttercreme nicht zu dick ist, denn sie ist sehr mächtig.

Ich wünsche viel Spaß beim Nachbacken

P.S.: Wer möchte kann die Böden noch mit Zimtlikör beträufeln.

Tauftorte für Leander

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Was macht man nun also wenn eine Taufe in der Familie ansteht, aber die zeitlichen Mittel kurz vor dem Event sehr knapp sind?

Das Thema stand fest: der kleine Leander hatte schon seinen Matrosenanzug und die Einladungskarten zierte ein kleines Segelboot (so wie das auf der oberen Torte).

Aufgrund der schon erwähnten Zeitnot habe ich also beschlossen 4 fertig eingedeckte Torten vom Konditor zu bestellen und diese dann auszugarnieren.

Die Deko habe ich in den Tagen vor der Taufe schon fertig gestellt (sie bestand aus Fondant und Modelliermarzipan).

Am Tag der Taufe war dann aber doch noch einiges zu tun. Ich habe die Kordeln gerollt und mit dem weichen Fondant gekämpft (die Torten hatten wohl zu viel Feuchtigkeit abbekommen).

Während sich die Familie also über das Spanferkel hermachte, saß ich im Keller und habe vor mich hin gebastelt. Zum Glück bin ich pünktlich mit allem fertig geworden und die Torte kam bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gut an.

Wie immer war ich furchtbar aufgeregt aber am Ende hat alles gut geklappt.

Wer also auch einmal trotz Zeitmangels eine individuelle Torte gestalten möchte kann ruhig beim Konditor des Vertrauens eine schlicht eingedeckte Torte kaufen und diese dann ganz individuell gestalten.

Schultütentorten

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Gestern wurden in Berlin bei strahlendem Sonnenschein knapp 30.000 Kinder eingeschult. Für sie beginnt ab morgen der Ernst des Lebens und dieser sollte definitiv so süß wie möglich sein. Das ist nicht nur meine Meinung und deshalb gibt es die Tradition der Schultüten, oder auch Zuckertüten genannt. Ich erinnere mich noch an meine Einschulung und weiß wie aufgeregt ich war und dass ich mich sehr über eine bis zum Rand mit Leckereien gefüllte Schultüte freuen durfte, die auch noch das selbe Muster hatte wir ich es mir für eine Schultasche ausgesucht habe.

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Auch gestern war ich ein Teil einer solchen Einschulungsfeier und zwar als Tante und das gleich dreifach. Da war es mir natürlich ein großes Anliegen den Tag der Kinder NOCH süßer zu machen!!! So wie ich damals durften sich auch meine Nichten das Muster ihrer Schultasche selbst aussuchen und haben passende Sporttaschen, Federtaschen, Trinkflaschen, Brotbüchsen und Regenschirme dazu bekommen und natürlich auch Schultüten. Da lag es nahe mich tortentechnisch auch an diesen Mustern zu orientieren.

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Für solch ein großes Projekt braucht es vor allem Zeit und eine gute Planung. Die Planung sollte mindestens 2 Wochen vorher beginnen, wenn man keine Übung hat sind 3 Wochen besser. Am Anfang steht das Brainstorming, weil es immer soooo viele Möglichkeiten gibt. Das macht immer viel Spaß. Man kann der Fantasie freien Lauf lassen und einfach mal ein bischen träumen. Danach muss man sich dann entscheiden und sollte unbedingt bedenken, was in der Zeit und mit den gegebenen Ressourcen möglich ist. Danach ist es sinnvoll sich einen genauen Zeitplan zu machen und aufzuschreiben wann welcher Zwischenschritt fertig sein muss. Fondantdekorationen die in Form gebracht werden müssen sollten zum Beispiel eine Woche vorher fertig sein damit sie genug Zeit zum trocknen haben (wie die Schmetterlinge). Dafür sollten sie an einen kühlen Ort mit möglichst wenig Luftfeuchtigkeit gestellt werden (also niemals in den Kühlschrank stellen). Der Kuchen sollte 2-3 Tage vorher gebacken werden. Sahnetorten eignen sich nicht weil dadurch der Fondant aufweicht. Rührteig in jeder Variation ist toll oder eine Torte mit Buttercreme. Vor dem Eindecken mit Fondant sollte die Torte mit Buttercreme, Ganache oder Marmelade bestrichen werden. Ist die Torte mit Fondant eingedeckt hält sie sich ein paar Tage. Die vorbereiteten Dekorationen können dann mit Fondantkleber oder Zuckerguss angebracht werden.

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Das Allerwichtigste ist jedoch immer daran zu denken, dass die Arbeit vor allem Spaß machen soll und nicht perfekt werden muss. Es ist eine Handarbeit und das darf man auch sehen. Und am Ende des Tages werden die Torten eh angeschnitten und gegessen.

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Triple Fruit Cakes

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Und passend zum sommerlichen Sonntagskaffee präsentiere ich euch meine kleinen beerigen Törtchen mit Zitrone, Himbeeren und Heidelbeeren. Sie passen wirklich toll in die Jahreszeit und das Schöne ist: Jeder bekommt sein eigenes. Außerdem kann für diese Törtchen der Ofen aus bleiben.

 

Zutaten für 6 Törtchen:

150g Butterkekse

75g Butter

1-2 EL Honig

 

500g Magerquark

500g Speisequark (40%)

150g Zucker

3 Pck. Vanillinzucker

Schale von 1 unbehandelten Zitrone

12 Blatt weiße Gelatine

40ml Zitronensaft

200g Himbeeren

200g Heidelbeeren

500ml Sahne

 

6 Dessertringe (8cm Durchmesser)

Butterbrotpapier

1 Gefrierbeutel

1 Zitrone zur Dekoration

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Dessertringe auf einen geraden Teller oder ähnliches stellen und mit je einem Streifen aus Butterbrotpapier bestücken, so dass das Papier an der Innenseite des Rings anliegt.

Für den Boden die Butterkekse (ich habe Kokosbutterkekse verwendet) fein zerbröseln. Dafür die Kekse in einen Gefrierbeutel legen und mit einem Nudelholz oder ähnlichem draufschlagen (das ist auch eine wunderbare Entspannungsmethode). Die Butter mit dem Honig schmelzen und zu den Keksbröseln geben. Die Masse wird gründlich vermengt und je nach gewünschter Bodenhöhe auf die Förmchen verteilt und festgedrückt. Die Böden kommen nun bis sie wieder gebraucht werden in den Kühlschrank.

Für die Cremes werden Magerquark, Speisequark, Zucker, Vanillinzucker und Zitronenschale miteinander vermischt. Anschließend wird die Masse auf 3 Schalen aufgeteilt (pro Schale ca. 380g. In der Zwischenzeit wird die Gelatine nach Packungsanweisung zu je 4 Blättern in kaltes Wasser gelegt. In die erste Schale wird der Zitronensaft gerührt. $ Blätter Gelatine schmelzen und etwas von der Zitronencreme in die Gelatine rühren, damit sie nicht klumpt. Anschließend die Gelatine in die Creme rühren. 160ml Sahne aufschlagen, unter die Creme rühren und mit einem Esslöffel auf die Förmchen verteilen (je 5 EL). Die Törtchen für mind. eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen, damit die Cremes nicht verlaufen.

Für die zweite Creme werden die Himbeeren durch ein Sieb gestrichen und untergerührt. Gelatine wie zuvor beschrieben schmelzen und unter die Creme rühren. 160g geschlagene Sahne unterheben und auf die Törtchen verteilen. Diese Prozedur wird mit den Heidelbeeren wiederholt.

Anschließend brauchen die Törtchen noch 3 Stunden im Kühlschrank um wirklich durchzuziehen. Die Törtchen können nun auf kleine Teller gesetzt werden. Mit leichtem Schütteln werden sie aus den Ringen befreit und das Butterbrotpapier wird vorsichtig entfernt.

Bei der Dekoration ist eurer Ideenvielfalt keine Grenze gesetzt. Ich habe eine Zitrone in dünne Scheiben geschnitten, jeweils auf einer Seite eingeschnitten und ineinander verdreht auf die Törtchen gesetzt. Ihr könnt auch Himbeeren oder Heidelbeeren verwenden oder eine Fondant- oder Schokoblume.

Wer keine Dessertringe da hat, kann auch einen Tortenring oder eine Springform mit einem Durchmesser von 26 cm benutzen. Die Creme ist so fest, dass sie auch problemlos in Stücke geschnitten werden kann und die Schichten bleiben intakt.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen!!!

Kastenkuchen mit Schokolade, Nüssen und Espresso

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Endlich gibt es mal wieder etwas Neues aus meiner Backstube: Kastenkuchen. Ich mag Kastenkuchen weil sie so schön praktisch, einfach und vielseitig sind (und sie sind super gut zu transportieren). Die Klassiker: Schokolade, Zitrone, Nuss und Marmorkuchen sind aus keiner Rezeptsammlung wegzudenken. Ich habe am Wochenende einen Kuchen mit Haselnüssen, Espresso und dunkler Schokolade gebacken. Den Kuchen habe ich zu einer gemütlichen Gesellschaftsspielrunde mitgebracht und kam nicht in die Verlegenheit etwas wieder mit nach Hause zu nehmen. Er ist schön saftig aber nicht so sehr süß so dass auch ohne Probleme noch für ein zweites Stück platz ist.

 

Zutaten:

125g Margarine

175g Rohrzucker

4 Eier

200g gemahlene Haselnüsse

50g gehackte Mandeln

2 EL Zimt

100ml starker kalter Espresso

175g Dinkelmehl (Typ 630)

1 P. Backpulver

125g dunkle Schokolade (80% Kakaoanteil)

1 Priese Salz

 

Und so einfach geht’s:

Butter und Zucker schaumig schlagen und Eigelbe einzeln kräftig unterrühren. Nüsse, Zimt und Espresso unterrühren. Mehl und Backpulver sieben und unterrühren und die gehackte Schokolade unterziehen. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben. Den Teig in eine ausgebutterte und bemehlte Kastenform (ca. 25×15 cm.) füllen und bei 170°C etwa eine Stunde backen. Nach dem Backen 5 Minuten ruhen lassen, auf ein Kuchengitter stürzen und auskühlen lassen.

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken!

Vanilleblumen

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Der Frühling ist da! Zumindest in meinem Herzen und ich denke es ist an der Zeit dem Schnee und dem Winterwetter etwas entgegen zu setzen. Diese kleinen Vanilleblumen zaubern den Frühling in jede Küche und passen wunderbar zu Ostern. Außen sind sie etwas knusprig und innen sind sie luftig zart. Es lässt sich selbstverständlich auch jede andere Silikonform verwenden. Die Küchlein eignen sich wunderbar zu einer Tasse Kaffee am Nachmittag, sind aber auch sehr süße Mitbringsel.

Zutaten für 15 Blumen:

60g Zucker

Mark von 1 Vanilleschote

1 Ei

4 EL Milch

80g Mehl

½ TL Backpulver

30g Butter

Und so einfach gehts:

Zucker, Vanille, Ei und Milch sehr schaumig schlagen. Mehl und Backpulver darübersieben und vorsichtig unterrühren. Butter schmelzen und Silikonförmchen einpinseln und leicht mehlen. Die restliche Butter unter den Teig rühren. Den Teig in die Förmchen füllen und bei 180°C (Umluft) 15 Minuten backen. Nach dem Backen direkt aus den Förmchen lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Amaretto- Kuchen

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Manchmal sind es die ganz einfachen Dinge, die besonders gut schmecken. In diesem Fall handelt es sich um einen wunderbar luftigen Kuchen mit Amaretto und gemahlenen Mandeln. Dabei handelt es sich um einen normalen Rührteig. Es ist also von Eiern, Butter, Zucker und gemahlenen Mandeln die gleiche Menge enthalten (200g bzw. 4 Eier, denn man rechnet ca. 50g pro Ei). Hinzu kommen 500g Mehl, 1 Päckchen Backpulver und je 120ml Amaretto und Milch. Besonders ausgewogen wird der Geschmack durch einen Spritzer Zitronensaft. Nach 50 Minuten bei 160°C ist der Kuchen auch schon fertig. Er schmeckt am besten wenn er gut ausgekühlt ist und hält sich im Kühlschrank einige Tage. Der Kuchen eignet sich auch mit Sicherheit als Boden für Schichttorten oder für einen fruchtigen Belag zum Beispiel Sahne und Erdbeeren oder eingeköchelte Aprikosen oder Pfirsiche. Ich werde diesen einfachen Rührkuchen definitiv in mein Standardrepertoire aufnehmen und kann ihn nur empfehlen.