Madeleines in vier Varianten

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Die Madeleines sind ein typisch französisches Gebäck. Sie sind wunderbar klein und fluffig und deshalb kann man auch ohne Probleme gleich mehrere essen 😉 .

So entstand also die Idee den Teil geschmacklich unterschiedlich einzufärben.

Hier kann man natürlich dem persönlichen Geschmack freien Lauf lassen! Von meinen vier Sorten mochte ich die Mit Tonkabohne am liebsten, aber ich liebe auch einfach diesen ganz speziellen und würzigen Geschmack dieser Bohne!

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Die anderen Sorten sind mit Vanille, Blaubeerpulver oder eine Blütenmischung. Anstelle des Blaubeerpulvers kann man auch Kakao verwenden (für alle Schokoladenliebhaber). Gut vorstellen kann ich mir außerdem Madeleines mit Orangenblütenwasser, Zimt, Zitronenschale oder Ingwer. Ihr seht schon, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt 🙂 .

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Und nun verrate ich euch das Grundrezept:

200g Butter (geschmolzen und etwas abgekühlt)

175g Mehl

2TL Backpulver

4 Eier

165g Zucker

 

Schlagt die Eier mit dem Zucker auf und gebt dann das Mehl und das Backpulver dazu. Zum Schluss rührt ihr die Butter unter. Den Teig habe ich dann in vier Portionen zu je 175g aufgeteilt und aromatisiert.

 

  1. 1 Vanilleschote
  2. 1 Messerspitze Abrieb einer Tonkabohne
  3. 2 leichte gehäufte Teelöffel Blaubeerpulver (ihr könnt auch Kakao nehmen)
  4. in die gebutterte Form jeweils etwas Blütengewürz streuen

 

Am besten füllt ihr den Teig mit einem Spritzbeutel in die gebutterten Förmchen, da der Teig sehr flüssig ist.

Gebacken werden die Madeleines dann bei Umluft 200°C für 8-11 Minuten bis die kleinen Leckerbissen schön goldbraun sind. Beim Backen entsteht auch die Typische Wölbung auf den Madeleines. Also nicht wundern: das muss so aussehen 😉

Ich habe kleine und größere Formen benutzt. Die größeren Formen sind aus Silikon und die kleinere ist eine schwere, beschichtete Teflonform. Mein Fazit ist: Beide Formen lassen sich gut benutzen und die Madeleines lassen sich ohne Probleme aus den Formen lösen. Die Backzeit muss natürlich an das Material und die Größe angepasst werden. Die kleinen Madeleines sind auch nicht wie befürchtet trocken geworden. Es gibt allerdings einen Vorteilspunkt für die Metallform. Dadurch, dass sie die Wärme besser leitet, bekommen die Madeleines etwas mehr Farbe und werden wunderbar goldbraun.

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Dies sind also meine ersten Madeleines, aber ich kann euch versprechen dass es garantiert nicht die letzten sein werden. Sie sind so schon klein und lassen sich problemlos transportieren, so dass sie sich wunderbar als Mitbringsel für jede Gelegenheit eignen.

Nun werdet also selber kreativ und zaubert euch Madeleines ganz nach eurem Geschmack und wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und Naschen!

Eure Melissa

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